Hochtouren

Bergsteigen in Fels und Eis

Wer jenseits der grünen Almwiesen und bequemen Wanderwege unterwegs sein will, der begibt sich auf Hochtouren in die felsigen und eisigen Höhen über 3000 Metern.

Unterwegs im Hochgebirge - von Hochtouren für Einsteiger im Wallis, bis hin zu anspruchsvollen Querungen, wie die Monte Rosa-Überschreitung.
Viele Bachbrücken der Ramolrunde sind provisorisch und werden im Winter wegen der Lawinen abgebaut.

Im Herzen der Ötztaler Alpen finden sich neben vielbegangenen Wegen noch veritable Abenteuer: Die Überschreitung des Schalfjochs ist eine Gletschertour für Geübte wie für Genießer. In vier Etappen werden auf der Ramolrunde drei Hüttenstützpunkte besucht. weiter >

Götterthron der Julischen Alpen – Wolken spielen mit dem Gipfelaufbau des Triglav

Der Triglav ist ein überaus populäres Ziel, besonders bei patriotischen Einheimischen. Wer sich für die große Überschreitung mit Aufstieg über den recht anspruchsvollen Bambergweg entscheidet, bekommt aber auch genügend Gelegenheit, die Eindrücke in Ruhe zu genießen. weiter >

Anzeige
Über dem Wolkenmeer – zum Gipfel des Ankogel ist es nicht mehr weit; hinten das Südliche Schwarzhorn

Als erster Gletschergipfel überhaupt und als einer der ersten Dreitausender wurde der Ankogel in Kärnten bereits im 18. Jahrhundert erstbestiegen. Heutet wartet der Ankogel für passionierte Hochtourengeher mit zwei interessanten Routen auf und fordert zur Überschreitung heraus. Die Ankogelbahn nimmt dabei einen Großteil der Zustiegsmühen ab. weiter >

Hoch über dem Mooserboden – das Heinrich-Schwaiger-Haus ist der Ausgangspunkt für eine Besteigung des Großen Wiesbachhorns

Der freistehende Firndom des Großen Wiesbachhorns gilt seit jeher als beliebtes Tourenziel und verfügt über die höchste, durchgehende Flanke (zwischen Talboden und Gipfel) der Ostalpen. Die Normalroute der Hochtour auf das Große Wiesbachhorn führt über den Kaindlgrat. weiter >

Urlandschaft – über dem kleinen See bei der Hochgallhütte ragen Hochgall und Wildgall auf

Mit 3436m ist er der höchste Gipfel in der Rieserfernergruppe und ein wahres Schmuckstück. Eine Hochtour auf den Gipfel des Hochgall ist keine sehr leichte Angelegenheit - mächtige Gratarme erfodern diffiziel Platten- und Blockkletterei - doch der Blick von dem exponierten Gipfel auf die umliegenden Berge und Täler ist einfach berauschend! weiter >

Typisch dolomitisch – die schroffe Kulisse der Pala mit Cimòn della Pala (rechts) neben Cima della Vezzana und Cima dei Bureloni

Die Zackenphalanx des Pala-Nordzuges – vom klobigen Mulàz bis zum kapitalen Eckpfeiler des Cimòn della Pala – zählt zweifelsohne zu den ganz großen Dolomitenkulissen. Wer je bei der Baita Segantini oberhalb des Rollepasses stand, womöglich noch im Licht der untergehenden Sonne, dem wird sich dieses Bild unauslöschlich im Gedächtnis eingebrannt haben. Eine Hochtour auf den Gipfel des Cimòn della Pala. weiter >

Bedrohliche Eisbrüche – die Alpinisten haben die Hauptschwierigkeiten der Hochtour auf den Ortler bereits überwunden

Der Ortler ist der höchste Gipfel in den Tiroler Alpen und eines der klassischen Hochtourenziele. Die Normalroute füht von der Payerhütte über den Tabarettakamm zum Oberen Ortlerplatt. weiter >

Zackige Gesellen – am Adulajoch auf dem Weg zum Gipfel des Rheinwaldhorns

Wo ist die Quelle des Rheins? Dafür gibt es wohl so viele Theorien, wie Vorderrhein und Hinterrhein zusammen Seitenarme haben. Wer den Ursprung dieses großen europäischen Flusses an den Gletschern des Rheinwaldhorns sucht, dürfte indes nicht so falsch liegen. Immerhin handelt es sich um die bedeutendste Erhebung des gesamten Einzugsgebiets, das alpintouristisch gesehen allerdings ein ziemliches Schattendasein fristet. Eine Hochtour auf das Rheinwaldhorn. weiter >