Robert Bösch war auf allen Kontinenten in den Bergen unterwegs – oft mit Top-Athleten.

Die Kombination beherrschen nur wenige: höchste alpinistische Schwierigkeitsgrade und dabei noch professionell fotografieren. Robert Bösch hat diese Kunst perfektioniert und war unter anderem oft bei Ueli Stecks Projekten mit dabei.
Ein Gespräch über Ehrlichkeit beim Bergsteigen und in der Fotografie. weiter >

Ueli Steck

Der Schweizer Extrem- und Speedbergsteiger Ueli Steck ist bei einer Akklimatisierungstour zu seinem Versuch der Everest-Lhotse-Überschreitung ums Leben gekommen. Er wurde mittlerweile im Kreise seiner Familie in Nepal beigesetzt. Ein Nachruf von Robert Bösch. weiter >

Anzeige

Der Tod von Ueli Steck hat die Bergsteiger-Szene geschockt. Der Schweizer Speed- und Extrembergsteiger stürzte am 30. April bei einer Akklimatisationstour zu seinem Versuch der Everest-Lhotse-Überschreitung am Nuptse (7861 m) im Himalaja ab. So nehmen seine Begleiter Abschied. weiter >

Ueli Steck ist am Mount Everest tödlich abgestürzt.

Der Schweizer Extrem- und Speedbergsteiger Ueli Steck ist bei einer Akklimatisierungstour zu seinem Versuch der Everest-Lhotse-Überschreitung ums Leben gekommen. Seine Familie wurde am 30. April von seinem Tod in Kenntnis gesetzt. Mittlerweile wurden einige Details zum Unfallhergang bekannt. weiter >

Das komlette Expeditionsteam 2014 am Shishapangma

Fast zwei Jahre nach dem tödlichen Lawinenabgang am Shishapangma bewegt das Unglück die Bergsteigerszene aufs Neue: In einem Bergsteiger-Interview stellte sich heraus, dass nach dem Unglück in den Medien eine Version der Ereignisse verbreitet wurde, die in einigen Punkten nicht dem entspricht, was tatsächlich passiert ist. Jetzt berichtet auch das Fernsehen. weiter >

Martin Maier (l.), Benedikt Böhm (m.) und Sebastian Haag (r.) vor der Expedition zum Shishapangma

Martin Maier geriet am Shishapangma in dieselbe Lawine, die Benedikt Böhms Teamkollegen Sebastian Haag und Andrea Zambaldi am 24. September 2014 das Leben kostete. Maier überlebte – er rettete sich schwerverletzt selbst. Die Umstände der Katastrophe erlebte er völlig anders, als Benedikt Böhm und Ueli Steck sie schilderten. Ein Gespräch über Überleben, Freundschaft und Moral am Berg. weiter >

Ueli Steck klettert am Mont Blanc.

Der höchste Berg in Westeuropa, der Mont Blanc, liegt an der Grenze zwischen Frankreich und Italien. Mit Google Maps könnt ihr die volle Pracht des Bergs erleben und die Abenteurer kennen lernen, die die Grenzen in diesem wilden, alpinen Gelände immer weiter nach oben verschieben. weiter >

Nicht nur Normalwege: Steck am Peutereygrat (Mont Blanc)

In 62 Tagen hat Ueli Steck (38) diesen Sommer alle 82 Viertausender der Alpen bestiegen: 31 davon solo, 51 mit anderen Bergsteigern – darunter Michi Wohlleben, David Göttler, Andreas Steindl, Jon Griffith und Ehefrau Nicole. Im Interview erzählt er, wie die 4000er dabei halfen, den Spaß am Bergsteigen wiederzuentdecken.
Interview: Claus Lochbihler weiter >