Klettersteig Dolomiten

Klettersteige im Felsenmeer

Die Felsenlandschaft der Dolomiten ist wie geschaffen für Klettersteige aller Schwierigkeiten. Historische Kriegssteige aus dem 1. Weltkrieg führen durch Tunnel und geheimnisvolle Schleichwege. Neuere Vie Ferrate, wie der Klettersteig am Paternkofel, beinhalten senkrechte Leitern, spektakuläre Hängebrücken und allerlei andere Spielereien.
Entdecken Sie die Dolomiten auf eisernen Pfaden!

Gut sichtbar sind die an der Steiganlage der Via ferrata degli Alpini angebrachten Gummipuffer.

Die sehr sportlich angelegte Steiganlage, die auch als Ferrata Col dei Bos oder Ferrata della Piramide bezeichnet wird, ist ein spannender Mix aus steilem Vertikal-Abenteuer und gestufter Kletterei bis knapp unter den Gipfel des Col dei Bos (2559 m). weiter >

Krampenpassage an der Via ferrata Alleghesi

Es gibt schwierigere Klettersteige und höhere Gipfel in den Dolomiten, aber die sportliche Herausforderung und die einmalige Felskulisse bei dieser Tour über die Via ferrata degli Alleghesi und die Via ferrata Tissi ergeben zusammen ein Bergerlebnis der Spitzenklasse. Ganz besonders, wenn man in der Torrani-Hütte übernachtet und den Sonnenuntergang am Gipfel erlebt. weiter >

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Das Rifugio 7° Alpini am Fuße der Schiarawände

Beginnt man den Dolomiten-Höhenweg Nr. 1 im Süden, nahe Belluno, steht ein Paukenschlag bevor: Die Überschreitung der Schiara über die Via ferrata del Màrmol. Sie ist in Klettersteigkategorien als mittelschwer einzustufen, für Normalwanderer allerdings ziemlich anspruchsvoll. weiter >

Der Gipfel der Marmolada ist über einen Klettersteig erreichbar

Mit Baujahr 1903 ist der Hans-Seyffert-Steig nicht nur der älteste, sondern auch einer der landschaftlich eindrucksvollsten Klettersteige in den Dolomiten. Er stellt einen teilweise ziemlich luftigen Gang dar, gewürzt mit faszinierenden Landschaftsbildern, die sich am Gipfel zu einem Panorama verbinden, das vom Ortler bis zum Großglockner und zum Triglav reicht.

 

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Quergang in der Ferrata Lipella, kurz nach dem Castelletto-Stollen

Die »Lipella« zählt längst zu den Klassikern unter den Vie Ferrate. Steilaufschwünge und Bändertraversen wechseln einander ab, auch ein ehemaliger Kriegstunnel ist dabei sowie natürlich die grandiose Schau von einem der höchsten Dolomitengipfel. Auf diese braucht auch ein geübter Wanderer nicht verzichten, wenn er den Normalweg im Auf- und Abstieg wählt. weiter >

Die luftige Querung an der »Stella Alpina«, hinten die Pala-Nordkette, in Wolken links der Címon della Pala

Die Via Ferrata Stella Alpina ist eine große Tour, die neben Kondition und Bergerfahrung auch Routine im Umgang mit Klettersteigeisen verlangt. Auf der sparsam gesicherten »Ferrata Stella Alpina« ist gute Klettertechnik von Vorteil. Nur bei sicherem Wetter gehen; im Sommer sind heftige Gewitter hier häufig. weiter >

Beim Abstieg bietet sich das Rifugio Vallaccia zur Einkehr an.

Alta Via Bruno Federspiel am Monzini-Kamm. Die Monzoni sind dolomiten-unüblich aus dunklem Gestein vulkanischen Ursprungs und sehr mineralienreich. Deshalb ist der Gebirgsstock bei Geologen bekannter als in Bergsteigerkreisen. Bereits 1822 fand in Predazzo ein Naturforschertreffen statt, an dem auch Alexaner von Humboldt teilnahm. weiter >

Sämtliche Klettersteige der Nordalpen in einem Buch

2015 erschien eine Neuauflage des Klettersteigführers mit sämtlichen Eisensteigen der Nordalpen.
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