Das sind die Aufsteiger und Absteiger des Jahres 2015 | BERGSTEIGER Magazin
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Das sind die Aufsteiger und Absteiger des Jahres 2015

In unserer Ausgabe 12/2015 haben wir Sie dazu aufgerufen, aus unseren Vorschlägen den Auf- und Absteiger des Jahres 2015 zu wählen. Zur Auswahl standen alpinistische Erfolge und Leistungen auf der einen Seite, sowie Umweltsünden und Unverständliches auf der anderen Seite. Hier das Ergebnis:
 
 
Die Auf- und Absteiger der Bergwelt im Jahr 2015 © dehweh - fotolia.com
Die Auf- und Absteiger der Bergwelt im Jahr 2015

Viele Leser haben bei unserer Abstimmung teilgenommen. Am Ende kristallisierten sich die folgenden beiden Kandidaten als Aufsteiger beziehungsweise Absteiger des Jahres klar heraus.

Aufsteiger des Jahres 2015

Aufsteiger des Jahres wurde mit 33 Prozent der Stimmen das Rote Kreuz Klagenfurt.
Erste Hilfe aus der Distanz: Man mag den Österreichern eine gewisse Gemütlichkeit nachsagen. Doch als eine Kärntnerin infolge eines Kletterunfalls an den Meteora-Klöstern den Notruf 112 wählte, war das Rote Kreuz Klagenfurt schneller als die griechischen Kollegen. Weil dort niemand ans Telefon ging, rief die Dame zuhause an: Die Sanitäter leiteten die erfolgreiche Rettung aus 1500 Kilometer Entfernung ein.

Absteiger des Jahres 2015

Absteiger des Jahres mit 40 Prozent das Projekt »TopwithTyler«.
Tyler Armstrong aus Kalifornien will im Mai 2016 als jüngster Mensch den Mount Everest besteigen – er wäre dann zwölf Jahre und vier Monate alt. Man kann das faszinierend finden. Doch letztlich steht hinter der Rekordjagd der übertriebene Ehrgeiz des Vaters. Er befeuert Tylers alpinistische Höhenflüge und vermarktet seinen Sohn. Irgendwann werden wohl auch Säuglinge auf die 8000er getragen.
 
Unter allen Teilnehmern der Umfrage haben wir einen Bildband „Atem der Berge“ verlost. Gewonnen hat Josef Galinski aus Landsberg. Herzlichen Glückwunsch!
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