Mammut Barryvox: Für den Wettlauf gegen die Zeit | BERGSTEIGER Magazin
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Mammut Barryvox: Für den Wettlauf gegen die Zeit

Unverspurte Tiefschneeabfahrten locken im Winter Freerider und Skitourengeher ins freie Gelände. Abseits von Liften und präparierten Pisten muss die Sicherheitsausrüstung jeder Situation gewachsen sein und im Notfall so schnell und einfach wie möglich funktionieren. Seit seiner Einführung vor 45 Jahren ist das Mammut Barryvox ein Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS), auf das man sich bedingungslos verlassen kann – nicht zuletzt, weil es nach wie vor zu hundert Prozent in der Schweiz entwickelt und produziert wird.
Entwickelt für absolute Zuverlässigkeit: das Mammut Barryvox © Mammut
Entwickelt für absolute Zuverlässigkeit: das Mammut Barryvox

 

Im Winter 2017/18 führt Mammut diese makellose Zuverlässigkeit in der neuen Generation mit Barryvox S und Barryvox fort. Gleichzeitig wurden die Geräte hinsichtlich Anwendbarkeit und Leistung deutlich weiterentwickelt.

Das neue Barryvox S gehört zu den LVS mit der größten Empfangsreichweite und dem breitesten sicher nutzbaren Suchstreifen auf dem Markt. Es glänzt zusätzlich vor allem mit einer intuitiven Bedienung, die unter Stress die entscheidende Zeitersparnis bringen kann. Nur wer sein Gerät quasi blind beherrscht, kann dessen Leistung im Fall einer Lawinen-Verschüttetensuche wirklich nutzen.

Warum Leistung Leben retten kann

Misst man ein LVS an seiner Leistung, ist vor allem ein Wert wirklich aussagekräftig: Die Suchstreifenbreite. Mammut setzt auf maximale Leistung – denn Leistung, die Zeit spart, rettet Leben. Das neue Barryvox S gehört mit seiner Suchstreifenbreite von 70 Metern (Digitalmodus) und einer verlässlich nutzbaren Empfangsreichweite von bis zu 70 Metern zu den Top-Geräten weltweit.



Größere, kreisförmige Empfangsreichweiten bedeuten, dass die Suchstreifen breiter und die Suchwege über den Lawinenkegel kürzer werden. Der verschüttete Sender wird somit früher erkannt und Lawinenopfer schneller gefunden.

Warum einfacher oft sicherer ist

Mammut hat die Bedienbarkeit des Barryvox komplett überholt. Das große und übersichtliche Display ist bei sämtlichen Witterungsbedingungen gut lesbar und wie das Gehäuse schlag-und bruchfest. Bei trüber Sicht hellt die Hintergrundbeleuchtung die Anzeige auf, bei Sonnenschein lassen sich Details auch mit polarisierten Brillengläsern sehr gut erkennen.


Gut lesbar und auch mit Handschuhen leicht zu bedienen

Ergonomisch geformt ist das Gerät auch mit Handschuhen leicht zu bedienen. Der Hauptschalter mit SafeLock Funktion verhindert ein ungewolltes Umschalten von SEND auf SEARCH. Per Scrollbutton an der Seite navigiert der Bediener schnell und einfach durch die verschiedenen Funktionen.

Warum eine direkte Führung schneller zum Ziel führt

Die intuitive akustische Benutzerführung erlaubt es dem Retter, das Lawinenfeld optisch abzusuchen, während das visuelle Interface Distanz, Richtung und Anzahl der Verschütteten anzeigt. Diese können in der Verschüttetenliste geführt und über die Markierfunktion einzeln markiert und demarkiert werden.

Mit dieser Markierfunktion sucht der Retter jeden Verschütteten, als ob nur dieser vorhanden wäre, das LVS filtert die Signale der anderen aus. Sobald der erste Verunfallte gefunden und markiert ist und von den Kameraden ausgegraben wird, führt das Barryvox S den Suchenden auf direktem Weg zum Zweiten weiter. Dank dieser Markierfunktion bleiben Mehrfachverschüttungen auch unter Stress überschaubar.


Im Stress einer Lawinenverschüttung kann eine intuitive Bedienung Leben retten.

Das Barryvox S navigiert bis zum Finden des Gesuchten extrem präzise und intuitiv. Per Auto Guidance führt das Gerät den Retter selbst bei Signalausfällen oder -überlagerungen weiter zum Verschütteten. Smart Search interagiert in der Feinsuche dabei mit den Aktionen des Retters und macht die Suche einfacher und zuverlässiger.

Im Nahbereich des Senders leitet das Gerät bei der Feinsuche genau wie in der Grobsuche über eine dezidierte pfeilgesteuerte Führung. Zeit und Weg werden so gegenüber dem bisherigen „Einkreuzen“ deutlich verkürzt, Umwege vermieden. Bewegt sich der Suchende vier Minuten lang nicht, schaltet das Gerät Bewegungssensor-gesteuert automatisch in den Sendemodus, um so im Falle einer Nachlawine wieder auffindbar zu sein

Technische Details

Die Batterielaufzeit beträgt rund 300 Stunden im SEND Modus, gefolgt von 1 Stunde SEARCH. Die Software ist updatefähig, per W-Link lässt sich eine Geräteflotte managen. Das Gerät arbeitet auch mit Lithium-Batterien, welche eine geringere Auslaufgefahr und Einsatzmöglichkeiten bei tieferen Temperaturen bieten. Beim Einschalten nimmt das Gerät automatisch Selbsttest, Frequenzüberprüfung und Funktionstest vor. Der Gruppentest geschieht direkt per Tastendruck mit eindeutigen Handlungsanweisungen.

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