Im Test: Ternua Sunlight | BERGSTEIGER Magazin
Bergsteiger Testbericht: Hybridjacken

Im Test: Ternua Sunlight

Wer sich bei schweißtreibendem Bergsport in der kühleren Jahreszeit nach dem Zwiebelprinzip kleidet, hat oft ein Problem: Das Fleece wird bald zu warm und das Shirt allein ist zu kalt. Besser, man greift zu Hybridjacken nach dem Prinzip des Bodymapping: Wir haben die Ternua Sunlight für Sie getestet.
 
Im Bergsteiger Test: Ternua Sunlight © Hersteller
Im Bergsteiger Test: Ternua Sunlight
Kuscheliger Wärmespender: Die einzige rundum gleich wärmende Jacke ist eigentlich ein dünner Isolationshybrid. Die Dampfableitung und die Balance zwischen Luftigkeit und Wärme durch das Kuschelfleece ist großartig. Verrutscht bei Bewegung. Für Winterwandern und Schneeschuhtouren
  • Konstruktion: Stark windresistente Isolationsjacke mit Fleecefüllung rundum, außen glatter Stretchfleece an Ärmeln, Schultern, Seiten. Isoliert hinterlegter RV, Ärmelbündchen mit Daumenlöchern, absorbierender Kragen, Lycra-Saum
  • Stärken: Die vom Rumpf bis zu den Ärmeln gleichmäßig wärmende Hybridjacke ist am Rumpf stark windresistent, an Seiten und Ärmeln luftdurchlässig und leitet dort Schweißdampf extrem schnell ab. Voll bewegliche Jacke mit kuscheligem Kragen, der auch bei Schwitzen angenehm ist
  • Schwächen: Rumpf weniger warm als es scheint, mäßige Abdichtungen. Verrutscht bei Armheben oben und unten, Innenfächer nicht nutzbar (Loch)!

Details und Bewertung der Ternua Sunlight:

  • Preis: 199,95 €
  • Info: www.ternua.com
  • Gewicht: 425 g in L/XL
  • Materialkombination: Leicht-Nylon mit Polartec Alpha-Füllung + Porentextil innen; Stretchfleece Polartec Power Stretch Pro
Christian Schneeweiß
Artikel aus Bergsteiger Ausgabe 10/2016. Jetzt abonnieren!
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