Im Test: Mammut T-Peak | BERGSTEIGER Magazin
Bergsteiger Testbericht: Stirnlampen

Im Test: Mammut T-Peak

Sie ist kein zentraler Ausrüstungsgegenstand. Ganz ohne kommt dennoch kaum ein Bergsteiger aus. Die Stirnlampe kann große Dienste leisten, etwa wenn man im Winter unerwartet in die Dunkelheit gerät oder abends zur Pistentour aufbricht. Wir haben die Mammut T-Peak für Sie getestet.
 
Im Bergsteiger Test: Mammut T-Peak © Hersteller
Im Bergsteiger Test: Mammut T-Peak
Die Lampe mit gutem Überblick im Mittelbereich und längster Leuchtdauer nimmt kaum Platz weg => ideal für mehrtägige Bergaktivitäten. Leuchtweite für Abfahrten zu kurz.
  • Stärken: Leicht und bombenfest sitzt die unscheinbare Ministirnlampe am Kopf. Außer Rotlicht hat sie alle Allroundfunktionen inkl. kombiniertem Licht und Notsignal (6 Blinks pro Minute) bei meist ausreichender, in der Nähe hoher, dauerhafter Leuchtleistung. Einfache Bedienungsabfolge
  • Schwächen: Zum Einschalten zweimal drücken, mit Handschuhen kaum zu schalten. Streulicht könnte breiter sein, Spot-Ausleuchtung unregelmäßig
  • Konstruktion: 60° schwenkbare, wasserdichte Batterielampe mit den Leuchtmodi: Streulicht I, II, Streu + Fern, Fern (20 Std.), Boost, weiß blinkend. Kopfband mit Elastikverstellung. Batterieanzeige, super Text-Anleitung

Details:

  • Preis: 60 Euro
  • Info: www.mammut.ch
  • Gewicht: 85 Gramm
  • Strom: 3 AAA-Batterien
  • Leuchtleistung bis: 120 Lm, 55/60, 100 Std.
  • Leucht-Fokus: Streu breiter, Fern schmal, kombiniert
  • Weite max. 1 Std.: 35m
  • Verbleibende Dauer danach: Streu I: ca. 42 Std.
Christian Schneeweiß
Artikel aus Bergsteiger Ausgabe 12/2016. Jetzt abonnieren!
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