Leseraktion: Mein erster Berg | BERGSTEIGER Magazin
Bergsteiger-Leser berichten von ihren ersten Bergtouren

Leseraktion: Mein erster Berg

In unserer Ausgabe 07/17 haben wir euch, liebe Leser, dazu aufgerufen, uns Geschichten und Fotos eurer ersten Bergerlebnisse zu schicken. Das habt ihr sehr zahlreich getan. Herzlichen Dank für die teils bewegenden Texte und Fotos! Unter allen Einsendern haben wir die limitierte Auflage der Merino-Shirts "Ich bin Bergsteiger" von Icebreaker verlost. Hier lest ihr nun die besten Geschichten.
 
Leserin Georgine Scheler vor fast 50 Jahren auf dem Weg zum Großen Höllkogel. © privat
Leserin Georgine Scheler vor fast 50 Jahren auf dem Weg zum Großen Höllkogel.

Kalser Höhe (2434 m), Glocknergruppe



Als ehemalige DDR-Bürger und Bergfans konnten wir nach dem Mauerfall endlich in die Alpen reisen. Unser erstes Ziel war Osttirol. Wir wollten den Großglockner sehen! Unvergesslich war für uns die Wanderung von Kals-Großdorf zur Kalser Höhe: schönes Wetter, großartige Landschaft und dieser tolle Blick zum Großglockner. 13 Jahre verbrachten wir unseren Urlaub in Lienz. Nun fahren wir schon einige Jahre ins Zillertal.
Christa Auerswald 
 

Großer Höllkogel (1862 m) im Höllengebirge



Es ist nun schon fast 50 Jahre her. Es war mein erster Urlaub, den wir auf dem Feuerkogel verbrachten. Zu viert starteten wir eines Morgens bei strahlendem Sonnenschein vom Feuerkogel zur Höllengebirgsüberquerung. Vorbei am Großen Höllkogel – der natürlich bestiegen wurde – ging es weiter zum Grünalmkogel, wo wir unterhalb des Gipfels eine ausgedehnte Mittagsrast hielten und uns in einer Mulde sonnten. Viel zu spät merkten wir, dass ein Gewitter aufzog. Schnell versuchten wir, den Gipfel zu erreichen und hinter uns zu lassen. Doch gerade als wir den Gipfelgrat überquerten, hat uns das Gewitter mit voller Wucht erwischt. Taubeneiergroße Hagelkörner zwangen uns unter den Latschen Schutz zu suchen. Sobald der Hagel nachließ stiegen wir schnell ab. Aber der Regen war nun unser ständiger Begleiter. Durchnässt und durchfroren erreichten wir am frühen Abend die Hütte. Mit trockenen Kleidern und einer guten Jause kehrten unsere Lebensgeister schnell zurück.
Georgine Scheler 
 

Adam’s Peak (2243 m), Sri Lanka  



Mein erstes richtiges Bergerlebnis hatte ich Anfang des Jahres bei meinem Urlaub in Sri Lanka. Ich war mit meinem neuen Freund, einem echten Südtiroler Bergbauernbuam unterwegs und weil ich wusste, wie sehr er die Berge liebt, haben wir eine Tagestour zum Adam’s Peak unternommen. Wir fuhren also ins Landesinnere, übernachteten in einem eher abenteuerlichen Hotel und machten uns um drei Uhr morgens auf, um den Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu erleben. Es war magisch! Der Aufstieg über ca. 5200 Treppenstufen anstrengend aber es hat sich mehr als gelohnt. Seither erklimmen wir gemeinsam die Bergwelt – in Südtirol und im Münchner Umland.
Heide Meier 
 

Castor (4226 m), Walliser Alpen



Im Jahr 1982 wollten ein Freund und ich einen besonderen Sommerurlaub machen, indem wir in einer bundesweiten Zeitung ein Inserat stellten, um mit lauter unbekannten Leuten im norditalienischen Gran Paradiso Nationalpark zu wandern. Insgesamt hatten sich 16 Leute gemeldet und nachdem wir uns nur zwei Mal getroffen hatten, fuhren wir mit vier Autos nach Rhemes Notre Dame. Es schien als ob die römische Armee Europa erneut im Angriff nehmen wollte, denn es standen dort hunderte römisch aussehende Zelte. Für uns einen Grund weiterzufahren ins wunderschöne nahegeliegene Val D’Ayas an der schweizerischen Grenze.  Von da aus haben wir herrliche Touren unternommen und mit zwei Mitreisenden habe ich dann neben der Quintino Sella Hütte (3585 m) gezeltet und am nächsten Tag sind wir hoch zum Castor (4226 m) gelaufen. Eine unvergeβliche Tour in einem unvergeβlichen Urlaub. Auf den Foto sitze ich am Gipfel des Castor (das Matterhorn im Hintergrund). 
Tom Smits 
 

Spielberghorn (2044 m), Kitzbühler Alpen

Am Horizont des Pinzgaus steht,
von Wind und Wolken oft umweht: 

Das Spielberghorn ganz unbewegt,
und hat mit 15 mich erregt.  

Da hinauf, mag es gelingen?
Ob am Gipfel Englein singen?  

Frag’ nicht zuviel, Du kleiner Wicht,
allein mit Worten klappt es nicht!  

Hinauf, hinauf, in Sturm und Drang,
noch ungeübt, kein leichter Gang.  

Doch freundlich ist das Horn zu denen,
die sich nur nach Aussicht sehnen:  

Es hat geklappt, und dann, ganz oben,
das Panorama muss man loben:  

Vom Norden her das Birnhorn winkt,
das Glockner-Eis im Süden blinkt,

Im Osten hoch der König sitzt,
Kitzbühls Horn im Westen spitzt.  

Lang ist’s her, vollbracht das Werk,
dies also war mein erster Berg!
Stefan Herrmannspahn 
 

Herzogstand (1731 m), Bayerische Voralpen



Mein erster Berg war der Herzogstand am Walchensee. Ich hätte mir vorher nicht vorstellen können, wie schön es ist, im Herbst im nebligen Tal loszugehen und dann am Gipfel oben über den Wolken zu sein. Da war ich gewaltig beeindruckt und genieße das auch gerne immer wieder.
Annette Zentgraf 
 

Hirschberg (1668 m), Bayerische Voralpen



Ich habe das Foto in einem alten Fotoalbum gefunden. Es war wohl 1991 und es war entweder der Hirschberg oder der Herzogstand. Am Abend davor waren wir auf einer Party und Freunde hatten mich überredet am nächsten Morgen mit zu einer Bergwanderung zu kommen. Schweren Herzens bin ich in der Früh aufgestanden und mitgekommen. Das hat sich absolut gelohnt und war der Anfang einer großen Freundschaft – zwischen mir mit den Bergen.
Markus Stark 
 

Hochlandhütte (1623 m), Karwendel

Meine erste Mehrtagestour führte mich 2003 ins Karwendel, zunächst zur Hochlandhütte. Nach dem Aufstieg bei brütender Hitze freute ich mich aufs Abendessen und habe natürlich direkt den Hüttenwirt angequatscht, was es denn so alles gäbe. »Erbseneintopf« nuschelte der recht einsilbig. »Gibt's eine Alternative?«, fragte ich. Die Antwort: »Linseneintopf!«
Marcus Veth 
 

Gaisberg (1288 m), Salzkammergut-Berge

Für Stadt-Salzburger waren die Wandergebiete in der Nachkriegszeit oft schlecht erreichbar. Aber unsere Tante war begeisterte Bergsteigerin und Skifahrerin. Sie machte mit uns Kindern die ersten Schitouren auf den Gaisberg (1288 m) und Umgebung. Nicht auf den Gipfel, aber bis auf die Almen. So stapften wir nach der Anfahrt zum Stadtrand per Tramway oder Bus mit geschulterten Ski von der Endstation bis zur Alm. Wie glücklich waren wir über die heiße Suppe oder den Tee, den uns die Tante dort kaufte! Ich erinnere mich noch an die Abfahrt im Pappschnee, durch den wir unsere Stemmbögen zogen. Pulverschnee war auf 900 Metern eher selten. Die Ausrüstung bestand aus Lodenhose, geschnürten Schuhen, Eschenski und Haselnuss- oder Bambusstöcken mit großen Tellern. Auf die Ski ließ uns der Vater Lettnerkanten schrauben und mit rotem Lack bestrichen wir jedes Jahr die Laufflächen von neuem. Die Bindung hatte Metallbacken und um den Schuh herum einen Riemen mit einer Schnalle. Bei nassem Schnee wurde der leider rasch länger. So ging beim Stemmbogen zuerst nur die Ferse nach außen, bis endlich auch die Ski folgten. Lustige Erinnerungen, aber die Tourenfreude war geweckt!
Erika Schlegel 
 

Neunerköpfle (1864 m), Tannheimer Berge 

Ich bin schon die dritte Generation meiner Familie die jedes Jahr in den Bergen wandern geht. Schon als kleiner Junge ging ich zusammen mit meinen Eltern und Großeltern im Tannheimer Tal in Urlaub. Obwohl wir in Belgien wohnten, liebten wir die Berge und fuhren jedes Jahr nach Österreich für einen Wanderurlaub. Auf diesem Foto sehen sie mich am Gipfelkreuz des Neunerköpfles. Damals war ich fünf Jahre alt. Inzwischen bin ich verheiratet und mache zusammen mit meiner Frau immer noch Wanderungen in den Alpen. Und wenn wir einen Gipfel erreichen, will ich immer ein Foto von mir mit dem Gipfelkreuz, so wie damals.
Pieter Carpentier  
 

Heimgarten (1790 m), Bayerische Voralpen

Unser erstes wirkliches Bergerlebnis fing schön an, verlief auf dem Grat zum Herzogstand fürchterlich und endete glücklich. Wir liefen mit unseren Kindern, damals zehn und 12 Jahre alt, bei schönem Wetter auf dem Grat los. Dann brach jedoch ein unwetterartiges Gewitter los mit Sturm, Hagel und es hat geschüttet wie aus Eimern. Man hat nicht mehr gesehen, wo man ist. Wir dachten, es ist unser Ende. Als endlich eine kleine Hütte kam zum unterstellen, konnten wir wieder lachen und sind mit der Seilbahn glücklich unten gelandet. Nach vielen Wanderungen in Südtirol (immer ohne Aussicht auf Gewitter) machten wir die Wanderung noch einmal. Wir waren im Nachhinein von der Leistung unserer Kinder beeindruckt. Das Erlebnis damals wird uns immer in Erinnerung bleiben.   
Anke Göhler 
 

Urbansee (745 m), Gurktaler Alpen

Mit drei Monaten am Urbansee in Kärnten weiß man nicht mehr viel von seinem ersten Bergerlebnis. Auch die folgenden Wanderungen als Kind während den Urlauben in Kärnten und Bayern sind leider nur anhand der Fotos in meinem Gedächtnis geblieben. Wichtig war bei den Wanderungen allerdings immer das Abenteuer. Es musste auf jeden Fall ein Gipfel, eine Höhle oder eine Ruine dabei sein. Und das Würstel grillen am Lagerfeuer sollte auch nicht fehlen. Das Wanderfieber packte mich erst mit 20 Jahren in Kroatien im Velebitgebirge. Ich war das erste Mal alleine wandern und war begeistert wie schön die Bergwelt ist und wie herrlich ein Gipfelerlebnis. Damit begann ich in Österreich meine Gipfeltouren auszudehnen. Je höher und schneller desto besser, und sobald ein Klettersteig dabei war, war es perfekt! Ich liebe es nach einer anstrengenden Wanderung auf dem Gipfel zu stehen und zu staunen wie schön Gott die Welt doch geschaffen hat!
Franzisca Scheu
 

Hochvogel (2592 m), Allgäuer Alpen

Mein erstes richtiges Bergerlebnis hatte ich 2015 zusammen mit meinem Bruder. Klar, davor waren wir schon mal mit unseren Eltern wandern, aber jetzt wollten wir im Familienurlaub mal allein losziehen und zu einer Hütte wandern und dort auch übernachten. Die ausgewählte Hütte war das Prinz-Luipold-Haus. Bei lesen der Tourenbeschreibung im Internet stieß ich dann immer wieder darauf, dass man ja von dort aus auch zum Hochvogel gehen kann. Klang ja super. Unsere Eltern waren aber schon mit dem ursprünglichen Plan nicht so einverstanden. Also wurden sie nicht eingeweiht und wir machten dann einfach vom Prinz-Luitpold-Haus einen »kleinen« Abstecher zum Hochvogel. Wir hatten einfach nur Glück – das Wetter war großartig. Den grandiosen Ausblick vom Gipfel werde ich nie vergessen. Unsere Eltern waren nach der Rückkehr dann nicht so begeistert, aber dafür war die Begeisterung für die Berge bei meinem Bruder und mir erst Recht entfacht.
Saskia Stefaniak 
 

Hochfelln (1674 m), Chiemgauer Alpen  



Unmittelbar nach der Währungsreform bestieg ich im Juli 1948 mit meinen Eltern im zarten Alter von fünf Jahren den Hochfelln (1674 m).  Wenn ich auch kaum mehr Erinnerungen an diese Bergtour habe, kann ich mir gut vorstellen, dass dies damals eine ziemlich große Leistung war. Die sicher aufregende Anreise mit der Bahn von München nach Bergen, dann der Fußmarsch ins Quartier im Kloster Maria Eck, wo ich zum ersten Mal eine Eidechse sah. Am nächsten Tag der stundenlange Aufstieg zum Gipfel. Das Foto zeigt mich mit meiner Mutter am 35 Zentner schweren 1886 errichteten Gipfelkreuz. Daneben befindet sich die 1890 eingeweihte alte Taborkapelle, die im Jahre 1970 durch Blitzschlag abbrannte. Dies war der Auftakt zu einem langen Bergsteigerleben bis zum Ruhestand in den Chiemgauer Bergen.   
Uli Huber 
 

Kampenwand (1669 m), Chiemgauer Alpen



Meine erste Bergwanderung machte ich mit 2,5 Jahren im Dirndlkleid rund um die Kampenwand. Nach der Bergfahrt entstand das Foto mit meiner Mama. Erinnern kann ich mich nur noch an das Kettenkarusell, das an der Talstation stand und mit dem ich fahren durfte. 
Christine Strasser 
 

Hallerangeralm (1768 m), Karwendel

Meine Geschichte ist keine Gipfel-Besteigung, aber mich hat diese meine erste Tour geprägt und ist mir unvergesslich geblieben, vielleicht gehe ich deshalb besonders gerne ins Karwendel. Ich war acht Jahre alt, als ich mit meinem Vater zu einer mehrtägigen Bergtour im Karwendel  mitgehen durfte. Wir starteten bei schönstem Wetter in Scharnitz und wanderten in das wunderschöne Hinterautal hinein, an der sprudelnden eisgrünen Isar entlang. Wir übernachteten auf der Hallerangeralm. In der Nacht hatte es dann heftig geschneit, sodass wir am nächsten Morgen nicht mehr weiter konnten, aber auch nicht mehr hinab. Wir waren eingeschneit! Also verbrachten wir mehrere Tage auf der Alm und kehrten wieder um nach Scharnitz, ohne unsere Tour fortzusetzen. Trotz dieses Missgeschicks bin ich seitdem den Bergen „verfallen“. Eine kleine Anekdote am Rande: Als mein Vater bezahlen wollte und er sich nicht sicher war, ob sein Geld reicht, (so viele Übernachtungen waren nicht eingeplant), meinte der Hüttenwirt, wir könnten den Rest ja ein andermal bezahlen, wenn wir mal wieder vorbeikommen. So etwas würde heute bestimmt kein Hüttenwirt mehr sagen.
Judith Strobel
 

Gemsspitze (3114 m), Silvretta  


Gebürtig stamme ich aus der Rhön und bin dort als Kind auf jedem Hügel gewesen, aber die Berge habe ich erst mit Mitte 20 kennen und lieben gelernt, da mein Vater die Ansicht vetrat, dass Berge auch von unten ganz schön sind. So habe ich meinen ersten Berg und gleichzeitig 3000er erst mit 27 in einem Ausbildungskurs bestiegen. Seitdem sind Hochtouren ein absoluter Traum für mich und mein Mann und wir haben ein Gipfelritual, das mich wohl immer an die Gemsspitze in der Silvretta erinnern wird: Ich liebe Studentenfutter und es gehört nach dem Klettern für mich dazu! Seit der Gemsspitze, auch beim Bergsteigen und so gehören nun auf jeden Gipfel unsere "Gipfelnüsschen" und der Spruch "Nüsschen sind mein Champagner" in Anlehnung an "Die Besteigung des Rumdoodle" dazu. Das ist meine kleine Geschichte von meinem Start als Bergsteigerin!
Anja Kreß
 

Wendelstein (1838 m), Mangfallgebirge



Mein erstes Bergerlebnis war im November 2012 der Wendelstein. Bei winterlichen 0° C ging es morgens an der Talstation des Wendelstein los. Wir kauften Tickets für die Bergfahrt und man wünschte uns grinsend viel Spaß. Dick eingepackt mussten wir wohl ein lustiges Bild abgegeben haben. An der Bergstation angekommen, haben wir erstmal den Ausblick genossen. Wir hatten bei Sonnenschein eine herrliche Weitsicht. Beim Aufstieg zum Gipfel musste ich feststellen, dass es hier oben wärmer war als unten und so mussten Mütze, Schal und Handschuhe weichen. Ich konnte mich kaum losreißen von der schönen Aussicht, aber irgendwann muss man weiter und so machten wir uns an den Abstieg. Der Weg bergab war relativ leicht. Nach etwas über zwei Stunden waren wir wieder am Ausgangspunkt angelangt. An unserer Ferienwohnung angekommen, merkten wir bereits beim Treppensteigen, das uns die Wanderung einen richtigen Muskelkater eingebrockt hatte. Seit diesem Tag hat mich die Bergwelt begeistert.      
Markus Büße
 

Großer Arber (1456 m), Bayerischer Wald

Mein erstes Bergerlebnis war die Begehung des Arbers im Bayerischen Wald. Nicht vorbereitet, kaum Kondition, keine Verpflegung und keine Wandererfahrung. Die Voraussetzungen waren für mich und meine Arbeitskollegen also nicht so optimal. Nach einer gefühlten Ewigkeit schleppten wir uns in die Hütte der Bergstation und beschlossen, mit der Bahn wieder runter zu fahren. Es dauerte viele Jahre, bis ich wieder zu Fuß einen Berg hinaufging.
Thomas Langer
 

Kanzelwand (2058 m), Allgäuer Alpen

Mein erster Bergsteiger-Urlaub ist erst wenige Wochen her und startete an der Bergstation der Kanzelwandbahn. Zunächst stiegen wir auf den Gipfel hinter der Bergstation, wo das Foto am Gipfelkreuz entstand. Danach gingen wir den 2-Länder-Gratweg bis zum Söllereck und zurück nach Riezlern. Am nächsten Tag ging es dann hoch zur Enzianhütte. Der Trip war so gut, dass wir bald daruf zur Tegernseer Hütte wandern.
Thomas Hilbert
 

Unbekannter Gipfel



Mein Vater hat mich als Teenager mal mitgenommen auf dem Berg. Damals hatte ich als "Beschützer" den Pinguin aus Stoff mitgenommen. Alles war wunderbar. Und ich habe noch lange immer und immer wieder meinen Begleiter mit den Berg hoch geschleppt... und ihn dann auch immer mal wieder belohnt, siehe Foto.
Stark Tim
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