Im Test: Camp Stalker (Semi-Automatic) | BERGSTEIGER Magazin
Bergsteiger Testbericht: Steigeisen

Im Test: Camp Stalker (Semi-Automatic)

Steigeisen für Gletscher-, Hoch und Skitouren sind so vielseitig wie ihre Einsatzbereiche. Vom Zehn- bis zum Vierzehnzacker, von mehrfach legiertem Stahl bis zum ultraleichten Aluminium haben alle ihre Berechtigung. Wir haben Camp Stalker (Semi-Automatic) für Sie getestet.
 
© Hersteller
Im Bergsteiger Test: Camp Stalker (Semi-Automatic)
Der supergünstige, einfache Klassiker ermöglicht ergonomisches Gehen und Aufsteigen in Firn und Eis. Optimal für Gletschertouren mit Eishängen, aber auch leichtere Kombitour, weniger für Blankeis/ Eistour.
  • Konstruktion: 12-Zacker, 4 Schrägzacken 2,5 cm, Stahl plus eingesetzte Antistollplatten, Längenverstellung mittels Lochsteg mit Fixierungsdorn, Kombi-Bindung mit Fixierungsriemen, r/L-Kennzeichnung, Packsack
  • Stärken: Das günstigste Stahlmodell rollt vorn sehr gut ab und bietet guten Firngriff. Kann kaum umknicken, riemen erfreulich kurz und in einem Zug zu öffnen, Antistollplatten mit guter Abweisung leicht an- und abzubringen
  • Schwächen: Etwas mühsam zu verstellen/ öffnen, Verstellsteg ohne Zahlenmarkierung, kann abwärts rutschen, weniger geeignet für Eis, kann Flugrost bilden

Details der Camp Stalker (Semi-Automatic):

  • Preis: 107 Euro
  • Info: www.camp.it
  • Gewicht: 1000g / Paar
  • Typ: Gletscher-Steigeisen
  • Bindungen: Kombi, Korb
Christian Schneeweiß
Artikel aus Bergsteiger Ausgabe 04/2017. Jetzt abonnieren!
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