Italien

Bella Italia

Die schroffen Zacken der Dolomiten erklettern, oder im Trentino mit Blick auf das tiefblaue Wasser des Gardasees wandern - die schönsten Touren in Südtirol und Italien.
Wenn eine Schlechtwetterfront naht, ziehen Wolkenfetzen auch um die Langkofelhütt e, die auf 2256 Metern nahe der Felswand klebt.

Luis Trenker war noch als Hochbetagter hier oben in den Südtiroler Dolomiten, auch Reinhold Messner beehrte die Hütte unter dem Langkofel. Walter Piazza bewirtet berühmte Gäste mit der gleichen knorrigen Herzlichkeit wie die zahllosen Alpinisten, die sich an den Wänden versuchen. Die Tourenbücher der Langkofelhütte sind voller Abenteuer und Anekdoten. weiter >

Manche vermuten, dass die Eisacktaler Weinbauern die durchreisenden Händler mit einer Kostprobe des frischen Weins auf den Geschmack bringen wollten.

Früher verköstigten die Südtiroler Bauern ihre Erntehelfer oder auch die durchreisenden Händler mit einem Festschmaus und jungem Wein. Heute sind es vor allem Touristen, die zum Törggelen kommen.

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Trekking im Val di Fiemme

Lässt man sich ein auf die wild-ursprüngliche Berglandschaft des Val di Fiemme, spürt man, wie sie lebendig werden, die alten Sagen: von Riesen, schönen Edelfräulein und ehebrechenden Kriegern, die sich nicht in Blumen verwandeln wollen.

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Umrahmt von grünen Wiesen und Gipfeln: das 2800-Einwohner-Dorf Schenna mit Blick auf die Mutspitze.

Schenna im Meraner Land bietet ein reichhaltiges Kontrastprogramm: geschichtsträchtige Schlösser und schön gelegene Almen, mediterranes Flair und alpine Gipfel, gemütliche Wanderungen und anspruchsvolle Steige. Wandern rund um Schenna, zu Füßen des Hirzer.

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Das Suldner Dreigestirn Ortler. Fotos soweit nicht anders angegeben: Bernd Ritschel

Die Ortler-Überschreitung über den Hintergrat zum Normalweg ist eine der großartigsten Hochtouren der Alpen – ganz unabhängig von der Frage, ob der Gipfel sich nun knapp über oder unter der 3900-Meter-Marke befindet.
Von Michael Pröttel

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50 Jahre Frêneypfeiler

Manche nennen ihn den schönsten Aufstieg zum höchsten Alpengipfel. Der Frêneypfeiler gehört zu den absoluten Extrem-Klassikern – nicht nur im Mont-Blanc-Gebiet! Vor 50 Jahren wurde er erstmals durchstiegen – nach einem der grausamsten Unglücke in der Alpingeschichte. Von Uli Auffermann

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Der Blick zurück (ohne Zorn) – zum Ende der sechsten Etappe präsentiert sich die Croda da Lago im Abendlicht

Warum nicht mal anders herum? Der Höhenweg-Klassiker verläuft zwar von Nord nach Süd durch die östlichen Dolomiten; aber auch in umgekehrter Richtung ist es mordsmäßig spannend, immer auf etwa 2000 Meter Höhe zu wandern. Von Mark Zahel

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Frühling in Meran – über dem Kurhaus ragt die Texelgruppe auf.

Fast möchte man Meran als zentralen Täler-Knotenpunkt bezeichnen: Passeier-, Ulten- und Schnalstal treffen hier auf das Etschtal. Ebenso vielseitig und kontrastreich wie die Täler sind die Tourenmöglichkeiten. Von Franziska Baumann (Text und Fotos)

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