Italien

Bella Italia

Die schroffen Zacken der Dolomiten erklettern, oder im Trentino mit Blick auf das tiefblaue Wasser des Gardasees wandern - die schönsten Touren in Südtirol und Italien.
Atemberaubende Aussichten – bis hin zu den Walliser Viertausendern – bieten sich immer wieder am Sentiero Bove

Ein geheimnisvolles Hinterland lockt am Lago Maggiore zum Wandern und Erkunden. Im Nationalpark Val Grande hat sich entvölkertes Kulturland in eine verwunschene Wildnis verwandelt. Auf den rauen Graten bietet sich eine einmalige Schau von der Seenlandschaft der Poebene bis zu den Walliser Viertausendern. Doch ungezähmte Natur ist nicht immer leicht zu meistern.
Von Iris Kürschner (Text und Fotos) weiter >

Der »Roche suspendue« hat sich in der Vésubie-Schlucht verklemmt, die Via ferrata des Canyons de Lantosque führt an ihm vorbei

Auf den Klettersteigen an der Ligurischen Riviera gibt es nicht nur ein sagenhaftes Gipfelpanorama und Weitblicke auf das blau-schimmernde Meer zu genießen, sondern auch künstlerische Malereien zu bestaunen. weiter >

Wie von Geisterhand angeklebt – die Rocca Senghi; eine atemberaubende Ferrata zieht sich entlang ihrer Kante

Im mediterranen Sustatal erlebt der Tourengeher drei Schluchtklettersteige und macht sich auf die Spuren der am tiefsten angesiedelten Gämsenkolonie der Alpen. Weiter südlich in den Dolomiten von Cuneo ist Nervenkitzel angesagt. Vor lauter Überhängen und gewagten Hängebrücken bleibt dem Klettersteiggeher hier kaum Gelegenheit, die wilde Blumenpracht des imposanten Felsengartens zu bestaunen. weiter >

Einmaliges Felsszenario auf der Direttissima und dem Sentiero Cecilia an der Grignetta (Comer See)

Der Comer See trennt die Klettersteigstile. Er stellt die südlichste Nische an Klettersteigen im Ostalpenstil dar: mehr Kletterei im natürlichen Fels und nur dort, wo es wirklich nötig ist, ein paar Eisentritte und Ketten. Rund 30 Klettersteige gibt es rund um den Comer See, hier sind die lohnendsten: weiter >

Urlandschaft – über dem kleinen See bei der Hochgallhütte ragen Hochgall und Wildgall auf

Mit 3436m ist er der höchste Gipfel in der Rieserfernergruppe und ein wahres Schmuckstück. Eine Hochtour auf den Gipfel des Hochgall ist keine sehr leichte Angelegenheit - mächtige Gratarme erfodern diffiziel Platten- und Blockkletterei - doch der Blick von dem exponierten Gipfel auf die umliegenden Berge und Täler ist einfach berauschend! weiter >

Typisch dolomitisch – die schroffe Kulisse der Pala mit Cimòn della Pala (rechts) neben Cima della Vezzana und Cima dei Bureloni

Die Zackenphalanx des Pala-Nordzuges – vom klobigen Mulàz bis zum kapitalen Eckpfeiler des Cimòn della Pala – zählt zweifelsohne zu den ganz großen Dolomitenkulissen. Wer je bei der Baita Segantini oberhalb des Rollepasses stand, womöglich noch im Licht der untergehenden Sonne, dem wird sich dieses Bild unauslöschlich im Gedächtnis eingebrannt haben. Eine Hochtour auf den Gipfel des Cimòn della Pala. weiter >

Über den Wolken – es sind noch wenige Meter bis zum höchsten Punkt des Gran Paradiso

Schon der Name besitzt einen außergewöhnlichen Klang, verheißungsvoll und charismatisch: Gran Paradiso. Wer die Gegend südlich des Aostatals je kennengelernt hat, weiß, dass dort wahrhaft paradiesische Zustände herrschen: eine wilde, ungebändigte Hochalpennatur im Reich des Alpensteinbocks.  weiter >

Das Rifugio Garelli setzt auf Strom aus Wasserkraft . Damit wird auch das kleine Gewächshaus links der Hütt e beheizt.

Im Rifugio Garelli lässt sich’s aushalten. Etwa, indem man sich am Orchideenmeer erfreut, ein Fußbad nimmt und den Ausblick auf Poebene und Westalpenkamm genießt. Nicht zu vergessen: das grandiose Essen mit Zutaten aus eigenem Anbau. weiter >