Markante Westwand: der kleine Watzmann im Profil

Als Bestandteil der populärsten Berchtesgadener Gipfelsilhouette macht der Kleine Watzmann eine gute Figur, wird aber doch verhältnismäßig selten bestiegen. Ohne präparierte Routen braucht man schon eine gehörige Portion alpiner Erfahrung. Landschaftlich wird man auf der Überschreitung reich belohnt. weiter >

Der Edelweißlahner lässt tief blicken auf Ramsauer Tal und Hintersee

Mit dem Edelweißlahner baut die Reiteralm ihr Ostbollwerk über dem Ramsauer Tal auf – eine respektable Steilschrofenflanke, die überraschenderweise von wilden Pfaden durchzogen wird und routinierten Berggängern ein zünftiges Abenteuer bietet. Die Gipfelschau ist fantastisch! weiter >

Eine tolle Klettersteig-Überschreitung: die Leiter am Südwandsteig zum Persailhorn.

Die Überschreitung des Persailhorns (2347 m) ist eine der schönsten Touren am Südrand des Steinernen Meers: viel Abwechslung, herrliche Ausblicke. Der Wildental- und der Südwand-Klettersteig führen mitten hinein in die Steilflanken des Berges, und dass am Ausgangspunkt zur eisernen Runde auch noch eine (gut) bewirtschaftete Hütte steht, stört gewiss niemanden. weiter >

Ein einfacher Klettersteig führt über die Neue Traunsteiner Hütte zum Wagendrischelhorn

Der Klettersteig am Wagendrischelhorn bietet eine ähnlich imposante Gipfelschau wie Stadelhorn und Großes Häuslhorn, mit Ausblicken bis zu den Loferer Steinbergen. Besonders reizvoll ist die Überschreitung – eine interessante Rundtour mit Aufstieg über einen drahtseilversicherten Steig (A bis B+) und Abstieg über den leichteren Normalweg. weiter >

In beständigem Auf und Ab zieht sich der Königsjodler-Klettersteig von der Erichhütte zum Matrashaus.

Mit dem Königsjodler-Klettersteig werden auf dem Weg zum Hochkönig acht Felstürme mit Zwischenanstiegen aus diversen Schluchten überklettert. Das ergibt bei 1600 Höhenmetern Vertikaldifferenz insgesamt fast 2000 anstrengende Höhenmeter. Nichts für Konditionsschwache! weiter >

Wie eine Fata Morgana taucht der Watzmann auf dem Weg zum Brandkopf aus dem Nebel auf

Für den Winterblues bleibt im Berchtesgadener Land keine Zeit, weil im und am Rande des Nationalparks so vielfältige Tourenmöglichkeiten locken, dass selbst extremes Wetter kein Hindernis ist. Von Iris Kürschner (Text und Bilder)

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Der Schneibstein ist der Hüttenberg des Stahl-Hauses und erster Gipfel auf der langen Berchtesgandener Reibn

Im zweiten Teil unserer Serie geht es auf die grosse Berchtesgadener Reibn - 50 Kilometer Schnee! Ein Skitourenwochenende der besonderen Art.
Von Michael Pröttel (Text und Bilder)

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Vom Jenner lässt sich der Tiefblick auf den Königssee genießen.

Früh morgens ist die Stimmung in den Bergen beschaulich. Ähnlich ist es auch aufs Jahr gesehen: Der Frühling ist eine friedliche Jahreszeit für Bergsteiger. Wo es jetzt besonders lohnend ist, weiß unser Berchtesgaden-Experte Mark Zahel.

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