Anspruchsvoller Klettersteig

Klettersteige für Profi-Ferratisten

Nichts für Ungeübte! Diese Klettersteige erfordern neben Ausdauer, Kondition und Kraft auch einiges an Trittsicherheit und vor allem Erfahrung im Klettersteiggehen. Wer sich noch nicht so sicher im Umgang mit dem Drahtseil und ausgesetzten Eisenwegen fühlt, sollte  zunächst mit leichteren oder mittelschweren Klettersteigen beginnen.
Senkrechte am Kaiser-Max-Klettersteig

Der Kaiser-Max-Klettersteig durch die Martinswand war 1986 der erste Sportklettersteig in den Nordalpen und hat es mit seinen zwei schwierigen Abschnitten auch heute noch in sich: steil, ausgesetzt und kraftraubend. weiter >

Wer einige Tipps beherzigt, ist am Klettersteig sicher unterwegs

Klettersteige machen Spaß und führen uns in die entlegensten Regionen der Bergwelt. Doch unbeschwert unterwegs sein und die Landschaft genießen kann nur, wer sich schon im Vorfeld auf die jeweilige Tour und auf das Klettersteiggehen an sich vorbereitet hat. Unser kleiner Trainingsplan zeigt Ihnen, wie es geht.  weiter >

Klettersteige machen mit Steighilfen schwierige Wände zugänglich - sind aber keine Freifahrtsschein

Die Klettersteigsaison steht in den Startlöchern. Viele Eisenfans werden schon mit den Füßen scharren und können es kaum noch erwarten, endlich wieder auf Tour zu gehen. Kein Wunder, denn Eisenwege machen Spaß und sind eine gute Schule für Koordination uns Schwindelfreiheit - vorausgesetzt, man geht sie richtig an.  weiter >

Hoch über dem Val d’Isère verläuft die Ferrata du Roc de la Tovière

Das Zusammenspiel aus Länge, Ausgesetztheit und dem verhältnismäßig wenigen Eisen im obersten Teil machen die »Tovière« zu einem der schwierigsten Klettersteige der Westalpen. Wer sich seine Kraft für das Highlight aufsparen möchte, kann über einen Zustiegsweg auch direkt in die »Intégrale«, den oberen Abschnitt, einsteigen. weiter >

Am Gipfel des Schermberg, Ziel des Tassilo-Klettersteigs

Seit 2009 lockt am Schermberg der »Tassilo« vermehrt Bergsteiger an. Die Klettersteigtour im Toten Gebirge ist ambitioniert und kann an einem Wochenende gut mit dem Großen Priel kombiniert werden. weiter >

Quergang in der Ferrata Lipella, kurz nach dem Castelletto-Stollen

Die »Lipella« zählt längst zu den Klassikern unter den Vie Ferrate. Steilaufschwünge und Bändertraversen wechseln einander ab, auch ein ehemaliger Kriegstunnel ist dabei sowie natürlich die grandiose Schau von einem der höchsten Dolomitengipfel. Auf diese braucht auch ein geübter Wanderer nicht verzichten, wenn er den Normalweg im Auf- und Abstieg wählt. weiter >

Die luftige Querung an der »Stella Alpina«, hinten die Pala-Nordkette, in Wolken links der Címon della Pala

Die Via Ferrata Stella Alpina ist eine große Tour, die neben Kondition und Bergerfahrung auch Routine im Umgang mit Klettersteigeisen verlangt. Auf der sparsam gesicherten »Ferrata Stella Alpina« ist gute Klettertechnik von Vorteil. Nur bei sicherem Wetter gehen; im Sommer sind heftige Gewitter hier häufig. weiter >

Das Gipfelkreuz am Maldonkopf (2632m)

Der »Imster«, 1989 eingeweiht, gehört längst zu den Klassikern unter den Tiroler Klettersteigen. Die verwegene Schlüsselstelle (ursprünglich K6) wurde durch ein paar Eisenbügel entschärft und der stark durch Steinschlag gefährdete Abstieg in Felsgelände verlegt. weiter >