Bergsteiger Testbericht: Valandré Immelman G2 | BERGSTEIGER Magazin

Bergsteiger Testbericht: Valandré Immelman G2

Der Markt an neuen Isolationsjacken ist enorm: dick gefüttert oder kaum, gefüllt mit Kunstfaser, Daune, Wolle oder einem Materialmix, für Bergläufer und Weihnachtsmarktbesucher. Doch welche Jacke passt zu welchem Einsatz? Wir haben eine Vorauswahl getroffen und sie im Labor und draußen getestet, auch die Valandré Immelman G2.
 
Im Bergsteiger Test: Valandré Immelman G2 © Hersteller
Im Bergsteiger Test: Valandré Immelman G2

Sehr dick, sehr warm, sehr dicht! So kann man die Vorzüge zusammenfassen. In 57 verschiedenen Kammern ist so viel Daune gepackt, dass man damit in unseren Breitengraden garantiert nicht friert. Sie wiegt etwas mehr als ein Kilo, das Packmaß ist entsprechend groß. In den sechs Taschen lässt sich Vieles verstauen. Die einzige Jacke im Test, bei der man die Kapuze abnehmen kann. Durch ihren Schnitt bietet sie eine sehr gute Bewegungsfreiheit, der Berg an Daune behindert jedoch manchmal.

Details der Valandré Immelman G2

  • Außenmaterial: 100% Polyamid Ripstop
  • Füllung: Daune 800+ cuin (95/5)
  • Gewicht: 1045 g (Größe M)
  • Herstellungsland: Tunesien und Frankreich
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Die Testergebnisse

  • Wärme-Gewichtsverhältnis: 7 von 10
  • r-Wert: 10 von 10
  • Packmaß: 1 von 10
  • Bedeckung: 3 von 10
  • Gewicht: 3 von 10
  • Bewegungsfreiheit: 8 von 10
  • Wetterfestigkeit: 10 von 10
Fazit: Extrem warme, dennoch nicht zu schwere Daunenjacke für kalte Gegenden. Geeignet als Sicherungs- oder Boulderjacke im Winter oder Expeditionsjacke

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