Brenta-Klettersteig zwischen Felsnadeln und Wolkenfetzen

Die Schönheit der bleichen Brentatürme ist unter Klettersteigfans bestens bekannt. Leider. Im Sommer sind die Eisenwege entlang der berühmten Felsbänder meist überlaufen. Im Herbst, sobald Seilbahnen und Hütten geschlossen haben, erlebt man hingegen Einsamkeit an den einstigen Rummelplätzen. Und das, obwohl der Fels noch herrlich warm ist. weiter >

Ausblick über den Gardasee

Im Jahr 1972, zum hundertsten Geburtstag der »Società degli Alpinisti Tridentini« (SAT), wurde die »Via dell’Amicizia« eröffnet, ein Jubiläumsgeschenk des Trentiner Alpenclubs an die Bergsteigergemeinde. Mittlerweile ist der Klettersteig zu einem absoluten Klassiker am Gardasee geworden. weiter >

Faszinierende Ausblicke am Weg: Campanile Alto (links hinten.), Campanile Basso (Mitte), Brenta Alta (rechts)

Der Klettersteig um den Cima Tosa führt ins Allerheiligste der Brenta: Abseits der notorisch überlaufenen Bocchette-Wege bieten die Sentieri Martinazzi und Brentari atemberaubende Felsszenerien – und vergleichsweise viel Ruhe beim Betrachten und Fotografieren derselben. weiter >

Die Via ferrata Che Guevara ist einer der schönsten Klettersteige am Gardasee

Da müssen schon ein paar Superlative her: die Via ferrata Che Guevara ist der längste, spannendste und schönste Klettersteig der Gardasee-Region. Wer allerdings von Pietramurata zu lange hinaufschaut in die unglaubliche Ostwand des Monte Casale, dem droht Genickstarre. Dagegen hilft nur eines: hinauf! weiter >

Spektakulär: der Sky-Walk-Klettersteig am Hunerkogel

Klettersteige boomen nach wie vor. Der Klettersteig-Chronist verzeichnet mitt lerweile mehr als 1200 gesicherte Anlagen zwischen Wien und der Côte d’Azur. Von einfachen Sportklettersteigen bis hin zu anspruchsvollen und Adrenalin-versprechenden Steigen ist alles dabei. Ob Sie eher zur Sorte Genuss-Klettersteigler oder Profi-Ferratist gehören, verrät Ihnen unser kleiner Test.
Von Eugen E. Hüsler weiter >

Der »Roche suspendue« hat sich in der Vésubie-Schlucht verklemmt, die Via ferrata des Canyons de Lantosque führt an ihm vorbei

Auf den Klettersteigen an der Ligurischen Riviera gibt es nicht nur ein sagenhaftes Gipfelpanorama und Weitblicke auf das blau-schimmernde Meer zu genießen, sondern auch künstlerische Malereien zu bestaunen. weiter >

Wie von Geisterhand angeklebt – die Rocca Senghi; eine atemberaubende Ferrata zieht sich entlang ihrer Kante

Im mediterranen Sustatal erlebt der Tourengeher drei Schluchtklettersteige und macht sich auf die Spuren der am tiefsten angesiedelten Gämsenkolonie der Alpen. Weiter südlich in den Dolomiten von Cuneo ist Nervenkitzel angesagt. Vor lauter Überhängen und gewagten Hängebrücken bleibt dem Klettersteiggeher hier kaum Gelegenheit, die wilde Blumenpracht des imposanten Felsengartens zu bestaunen. weiter >

Einmaliges Felsszenario auf der Direttissima und dem Sentiero Cecilia an der Grignetta (Comer See)

Der Comer See trennt die Klettersteigstile. Er stellt die südlichste Nische an Klettersteigen im Ostalpenstil dar: mehr Kletterei im natürlichen Fels und nur dort, wo es wirklich nötig ist, ein paar Eisentritte und Ketten. Rund 30 Klettersteige gibt es rund um den Comer See, hier sind die lohnendsten: weiter >