Peter Schlickenrieder im Kaukasus

Das bisher größte Filmprojekt von Ex-Langlauf-Profi Peter Schlickenrieder über seine Kaukasus-Skidurchquerung im April 2013 ist im Kasten – rechtzeitig als Einstimmung zu den Olympischen Winterspielen in Sotschi vom 7. bis 23. Februar. Im BERGSTEIGER Interview spricht Schlickenrieder exklusiv über das Abenteuer Elbrus, die Kunst der Improvisation und darüber, was man beim Bestechen unbedingt beachten muss.

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Der Hinterstoißer-Quergang gilt als eine der Schlüsselstellen an der Eiger-Nordwand

Wer meint, dass sie nur aufgrund der Tatsache, eine der Höchsten in den Alpen zu sein, zur alpinistischen Herausforderung wurde, hat sie nicht verstanden. Sie erreicht die Menschen auf einer besonderen Ebene und lässt sie nicht mehr los. Auch jene, die ihr aus bergsteigerischer Sicht haushoch überlegen scheinen, bleiben demütig. Sie ist ein Phänomen, die ewige »Wand der Wände« – die Eigerwand! Von Uli Auffermann

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Fragwürdigkeiten im Alpinismus

Was ist das überhaupt, ein »Schwammerl«? Und passt dieses Wort auf den Mann, der an einigen der »Welzenbach-Nordwände« in den Berner Alpen entscheidende Führungsarbeit leistete? Am Nanga Parbat konnte er seine Meisterschaft nicht mehr ausspielen, er starb zu früh. weiter >

Fragwürdigkeiten im Alpinismus Teil 6

Es scheint, als habe es dieses Schlagwort bereits vor Preuß gegeben, jedenfalls stammt es von ihm nicht. Er hat es aber gern aufgegriffen – doch: meinte er das ernst? Auch Oliver Perry-Smith muss man zu dieser Thematik nennen, und dies hat bisher wohl kaum jemand gewusst. Auch nicht, dass Preuß einmal »geflogen« ist. weiter >

Fragwürdigkeiten im Alpinismus Teil 5

Giovanni Battista (»Tita«) Piaz war die treibende Kraft bei der Realisierung der ersten Route durch die Totenkirchl-Westwand. Um diese Durchsteigung ranken sich etliche Legenden. Vermutlich lief sie so ab, wie es Piaz selbst berichtet hat. Außerdem soll zusätzlich etwas Licht auf die schillernde Persönlichkeit des großen Dolomitenführers geworfen werden. weiter >

Für viele zählt der K2 wegen seiner klaren Pyramidenform zu den schönsten Bergen der Erde. Foto: Ralf Dujimovits

Bei seiner Erstbesteigung diente der zweithöchste Berg der Erde als Ziel im Wettlauf der Nationen. Heute trennt sich an ihm die Spreu vom Weizen im Alpinismus.

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