Die Sumpfwiesen am Rosaninsee tragen schon die Farben des späten Herbstes

Der Königstuhl bewacht die nordöstliche Grenze des Naturparks Nockberge, einer welligen Hügellandschaft zwischen den Hohen Tauern und den Gurktaler Alpen in Kärnten. Der Naturpark entstand 1987 auf einem Gebiet, das die Tourismusbehörden eigentlich als flächendeckendes Wintersportspektakel mit Liftschaukeln und breiten Pisten verplant hatten. Nach erbitterten Protesten lenkte die Landesregierung jedoch ein und erklärte das Gebiet rund um die mautpflichtige, 34 Kilometer lange Nockalmstraße zum Naturpark. Von Dagmar Steigenberger weiter >

König über dem Gschlößtal: der Großvenediger

Beim Wandern im Gschlößtal gibt es nicht nur die wilden Berge der Venedigergruppe zu entdecken. Das Tal südlich des Hauptkammes der Hohen Tauern hat noch einiges mehr zu bieten! weiter >

Blick von Hora auf Sulzfluh und Schwarzhorn

Wenn es ein Bild des Rätikons gibt, das fast jede/r kennt, dann sind es die Drei Türme über dem innersten Gauertal: Felsskulpturen wie in den Dolomiten, bleicher, kantiger Kalk. Besonders schön präsentiert sich das steinerne Trio vom Hangweg zur Lindauer Hütte. weiter >

Die Innsbrucker Hütte ist der letzte Stützpunkt am Stubaier Höhenweg

Zwischen Bremer und Innsbrucker Hütte bewegt man sich nicht direkt über dem Stubaital, sondern über dem Gschnitztal. Das bringt optisch willkommene Abwechslungen – etwa mit der dolomitenhaften Tribulaungruppe vis-à-vis. Ein fantastischer Höhenweg quer durch die Flanken des Habichtkammes. weiter >

Die Bremer Hütte liegt idyllisch in den Stubaier Alpen

Eine glazial geprägte, zentralalpine Bilderbuchlandschaft begleitet den Wanderer auf dem Weg von der Nürnberger zur Bremer Hütte. Ein verborgener Hochboden trägt sogar den Namen »Paradies«. Steinig wird es über das Simmingjöchl, doch ist auch dieser Übergang gut beherrschbar. weiter >

Zur Nürnberger Hütte führen zwei Tourenvarianten

Wer die Übergänge zur Sulzenauhütte bzw. Nürnberger Hütte über den Großen Trögler und die Mairspitze wählt, bereichert den Erlebniswert zusätzlich. Die Anforderungen liegen etwas höher, bleiben für geübte Bergwanderer aber noch gut verträglich. weiter >

Die Sulzenauhütte liegt auf der 4. Etappe des Stubaier Höhenwegs

Auf dieser Etappe des Stubaier Höhenwegs bewegt man sich quasi durchs Herz des Hochstubai, direkt unter den höchsten Gipfeln entlang. Es bieten sich fortwährend Prachtblicke auf Zuckerhütl, Freiger und Co., bevor man in der Nürnberger Hütte das Nachtquartier bezieht. weiter >

Die Dresdner Hütte am Stubaier Höhenweg

Der Übergang von der Neuen Regensburger zur Dresdner Hütte hat es in sich. Das idyllische Hohe Moos zu Beginn, der strenge Übergang an der Grawagrubennieder (übrigens der höchste Punkt des gesamten offiziellen Stubaier Höhenwegs) sowie die Traverse weiterer Karbuchten sind die Zutaten dieser langen Etappe. Man nähert sich damit allmählich dem Hauptkamm. weiter >