Alpinklettern
Lesen Sie in dieser Kategorie über Anseil- und Sicherungstechniken zum Alpinklettern, sowie Gebietsvorstellungen und spannende Reportagen über spektakuläre Expeditionen der besten Alpinkletterer wie David Lama oder Kurt Albert.
Stefan Glowacz in der 11. Seillänge von »The Place of Happiness«, eine der schönsten Seillängen, die Stefan in seiner Kletterkarriere steigen durfte

Expeditionen in ferne Länder sind mit vielfältigsten Gefahren verbunden – Sturm, Steinschlag, Eis, wilde Tiere. In Brasilien sind die Gefahren ganz anderer Art. Das mussten die Teilnehmer einer internationalen Kletter-Expedition feststellen, als sie den derzeit schwierigsten Freikletter-Big-Wall Brasiliens eröffneten. Von Stefan Glowacz (Text) und Klaus Fengler (Fotos)

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Tolle Kletterlinien und bester Granit warten am Gross Furkahorn im Sektor »Kristall«, hier in der Route »Schwarzgold« (6b)(Foto Andreas Strauß)

Raue Granitplatten, bestens abgesicherte Kletterrouten, dazu eine atemberaubende hochalpine Landschaft – so sieht das Paradies für Genusskletterer aus. Wo es liegt? Nahe des Furkapasses in der Zentralschweiz… Von Andrea (Text) und Andreas (Fotos) Strauß

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David krallt sich an die winzigen Leisten von »Nunca mas Marisco« am Cerro Trinidad (Foto: Heiko Wilhelm, Red Bull Photofiles/Heiko Wilhelm)

Sie sind jung und sie gehören zur Weltspitze. Im Dezember 2008 waren sechs Tiroler Sportkletter-Stars auf ihrer ersten Expedition; ein Bericht aus dem chilenischen Valle Cochamó.

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Eiskalte Herausforderung – fast senkrechtes Blankeis führt unter die »Headwall«

Er gilt als einer der schwierigsten Berge der Welt – und als einer der schönsten. Und seine Westwand zu den außergewöhnlichsten Eisklettereien, die es an den Bergen der Welt gibt. Die junge deutsche Extremalpinistin Pietron kletterte im vergangenen Dezember als erste Frau durch die Westwand und den Tunnel aus blau schimmerndem Eis auf den Cerro Torre. Von Dörte Pietron (Text) und Rolando Garibotti (Fotos)

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Das Dreigestirn in den Sextener Dolomiten, an denen seit mehr als hundert Jahren Klettergeschichte geschrieben wird; in der Mitte die Nordwand der Großen Zinne

Er war der Rock’n’Roller der großen Freikletter-Renaissance. Beweglich denkend, unverkrampft und stets an neuen Erfahrungen interessiert. Ein Symbol für alle leistungsorientierten Kletterer. Mehr noch aber eine Orientierung für all jene, die über das Sportklettern einen unangepassten, erlebnisorientierten Selbstausdruck suchten. Wer sich heute auf die Suche begibt nach der Seele des Sportkletterns, nach dem Geist der Freikletterei, trifft in vorderster Linie auf den Namen Kurt Albert.
Von Uli Auffermann

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Alpinklettern am Hochkönig

Rauer Fels, wasserzerfressene Rillen, griffige Schuppen, geniale Reibungsplatten und gute Absicherung: für Gerald Forchthammer ist die Region Hochkönig mehr als ein Geheimtipp unter alpinen Genusskletterern. weiter >

Achterknoten versus doppelter Bulin: Beide haben Vor- und Nachteile

Im vergangenen März erreichte die Redaktion eine traurige Nachricht: In einer Münchner Kletterhalle hatte sich ein tödlicher Absturz ereignet. Die Unfallursache war ein Anseilfehler. Wie konnte das passieren? Das Klettern in Kletterhallen ist doch sicher! Ja, das stimmt – wenn Menschen keine Fehler machen. Aber Menschen machen Fehler. weiter >

Nicht nur Kraft, sondern auch Fingerspitzengefühl: Markus Bendler in einer 8b am Pleitewandl bei Oberwössen im Chiemgau

Fast nur superharte Züge, und einer geht vielleicht gar nicht«, meinte Peter nach der ersten Toprope-Inspektion der kompakten Plattenpassage. Egal – wir setzten die nötigen Bohrhaken und begannen, uns ernsthaft mit der Seillänge zu beschäftigen. Die Wand ist zwar nur senkrecht und die fragliche Passage ist nur acht Meter lang, aber dafür gibt es auch nur einen einzigen guten Griff.
Michael Hofmann erklärt die Technik des weichen Greifens. weiter >