Dolpo

"Was hast du vor?", fragte mich die Frau, die am Nachbartisch in einem Café in Kathmandu saß, "Everest Base Camp? Annapurna?", fügte sie hinzu. "Nein, ich  mache mich in zwei Tagen auf den Weg nach Dolpo", erwiderte ich. Und da ich ihre Verwunderung bemerkte, erklärte ich, dass ich abgelegene Regionen und abenteuerliche Touren vorziehe. Weit entfernt von überlaufenen Wegen und überfüllten Unterkünften. Und so starten wir zu viert - die Träger, ein Dolmetscher und ich - in unser Abenteuer. weiter >

Stupas und Gebetsfahnen säumen in Nepal häufig den Weg

Beim Trekking im Khumbutal muss man sich ab und an selbst ermahnen, vor lauter Schauen und Staunen den Blick auch auf den Weg zu richten. Doch mehr noch als die allgegenwärtigen Sechs-, Sieben- und Achttausender wirken die inneren Ansichten nach. Der Bergwanderer lernt Demut. weiter >

David Lama und Conrad Anker akklimatisieren sich.

Im November 2015 erreichten David Lama und Conrad Anker als erste Expedition überhaupt die Headwall des 6907 Meter hohen Lunag Ri an der Grenze zwischen Nepal und Tibet. Jetzt gibt es einen beeindruckenden Film über ihre Unternehmung. weiter >

Aus dem Lot. Das Erdbeben hat auch die Königsstadt Pattan ins Wanken gebracht.

Fast ein halbes Jahr ist es her, dass die Erde in Nepal gebebt hat. Wie es dort heute aussieht und ob Trekkingtouren in dem Land schon wieder möglich sind, erfahren Sie in einer großen Reportage in der Dezember-Ausgabe des BERGSTEIGER. Wem es bis dahin zu lange dauert, der kann schon jetzt mit unserer Bildergalerie einen Eindruck von der Lage vor und nach dem Beben erhalten. weiter >

Die Busse stehen still in Nepal

Zur Abwechslung schreibe ich heute mal nicht übers Bergsteigen, sondern über ein Land, das wir mit Bergsteigen verbinden; das Land, das den höchsten Berg der Welt und sieben weitere 8.000er beherbergt; das Land, das vor weniger als sechs Monaten von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde und sich von diesem Rückschlag bei weitem noch nicht erholt hat. Dieses Land heißt Nepal und ist vielen von uns über die Jahre aufgrund seines Charmes, seiner Menschen und seiner unglaublich schönen Landschaft ans Herz gewachsen.
Billi Bierling weiter >

Schulprojekte Theo Fritsche Nepal

Gut fünf Monate sind seit den schweren Erdbeben in Nepal mittlerweile vergangen. In den Medien spielt das Thema kaum mehr eine Rolle. Doch die Situation in einigen abgeschiedenen Tälern ist immer noch dramatisch. Für den Wiederaufbau ist Unterstützung weiterhin dringend notwendig. Die Schulprojekte Theo Fritsche engagieren sich seit 1995 für die Bildung im Land. Derzeit geht es aber vor allem um Soforthilfe. weiter >