Klettersteig Dolomiten

Klettersteige im Felsenmeer

Die Felsenlandschaft der Dolomiten ist wie geschaffen für Klettersteige aller Schwierigkeiten. Historische Kriegssteige aus dem 1. Weltkrieg führen durch Tunnel und geheimnisvolle Schleichwege. Neuere Vie Ferrate, wie der Klettersteig am Paternkofel, beinhalten senkrechte Leitern, spektakuläre Hängebrücken und allerlei andere Spielereien.
Entdecken Sie die Dolomiten auf eisernen Pfaden!

Kurz, aber knackig ist der Klettersteig zum Col Rodella

Kurzer, aber überraschend knackiger Klettersteig in einer vom Wintersport ziemlich malträtierten Umgebung der Dolomiten. Einmalig das Panorama; der Col Rodella ist ein altberühmter Aussichtsgipfel, und entsprechend bezaubernd sind die Fernblicke: Rosengarten, Fassatal, Marmolada, Sella, Geisler, Langkofel. weiter >

Der Alpinisteig beschert ein tolles Finale der Sextener Klettersteigrunde

Spektakuläre Dolomitenbilder bietet auch die letzte Etappe der Sextener Klettersteigrunde, zuerst am »Alpinisteig« (mit dem legendären Fotomotiv), dann an der Rotwand. Da fordert die steile »Ferrata Zandonella« nochmals vollen Einsatz. Was für ein großartiges Klettersteigrevier! weiter >

Holzbrücken leiten bei der 3. Etappe der Sextener Klettersteigrunde von Scharte zu Scharte

Auf dieser Etappe des Sextener Klettersteigachters nähert man sich dem schönsten Gipfeltrio der Dolomiten: den Drei Zinnen. Die Überschreitung des Paternkofels und des Toblinger Knotens beschert fantastische Einblicke in die Nordwände. Nicht zu übersehen: die vielen Überreste aus dem Ersten Weltkrieg. weiter >

Hängebrücken erhöhen bei dem neuen Klettersteig zur Büllelejochhütte noch zusätzlich die Spannung

In der neuen Via ferrata, die das Rifugio Carducci mit dem Bivacco De Toni verbindet, besteht eine landschaftlich schlicht grandiose Alternative zum Wanderweg über das Giralbajoch. Zwei Dreiseilbrücken und die maximal ausgesetzte Schlüsselstelle sorgen für gesteigertes Ferrata-Feeling. weiter >

Auf der ersten Etappe des Sextener Klettersteigachters geht es steil zur Sache

Die erste Etappe der Klettersteigrunde in den Sextenern ist landschaftlich besonders eindrucksvoll, an der »Ferrata Roghel« auch recht fordernd. Grandios die Kulisse des Val Stalata, ein Gang am Saum des Himmels dann die Höhenwanderung über das Gabriella-Band. weiter >

Der neue »Alpinisteig« folgt markanten Horizontalbändern im Rücken ehemaliger italienischer Stellungen zwischen dem Sandbühel- und dem Oberbachernjoch.

Der Sextener Klettersteig-Achter in vier Tagen, am besten zu zweit: Eine neue Via ferrata schließt zwischen Auronzo und Sexten eine Lücke in einer genialen Klettersteigrunde mit sensationellen Landschaftseindrücken. weiter >

Wie von Geisterhand angeklebt – die Rocca Senghi; eine atemberaubende Ferrata zieht sich entlang ihrer Kante

Im mediterranen Sustatal erlebt der Tourengeher drei Schluchtklettersteige und macht sich auf die Spuren der am tiefsten angesiedelten Gämsenkolonie der Alpen. Weiter südlich in den Dolomiten von Cuneo ist Nervenkitzel angesagt. Vor lauter Überhängen und gewagten Hängebrücken bleibt dem Klettersteiggeher hier kaum Gelegenheit, die wilde Blumenpracht des imposanten Felsengartens zu bestaunen. weiter >

Sonnenuntergang am Bivacco Bernardina mit der bizarren Felsnadel »Gusela del Vescovà« - Foto: Manfred Kostner

Fünf Klettersteige auf engstem Raum hat das Schiara-Massiv im Hinterland von Belluno zu bieten. Wer auf dem Rifugio 7° Alpini, der einzigen bewirtschafteten Hütte, übernachtet, kann alle fünf Ferrate kombinieren und wird am Südrand der Alpen ein Klettersteig-Abenteuer in wilder Landschaft erleben.

weiter >