Klettersteig Dolomiten

Klettersteige im Felsenmeer

Die Felsenlandschaft der Dolomiten ist wie geschaffen für Klettersteige aller Schwierigkeiten. Historische Kriegssteige aus dem 1. Weltkrieg führen durch Tunnel und geheimnisvolle Schleichwege. Neuere Vie Ferrate, wie der Klettersteig am Paternkofel, beinhalten senkrechte Leitern, spektakuläre Hängebrücken und allerlei andere Spielereien.
Entdecken Sie die Dolomiten auf eisernen Pfaden!

Holzbrücken leiten bei der 3. Etappe der Sextener Klettersteigrunde von Scharte zu Scharte

Auf dieser Etappe des Sextener Klettersteigachters nähert man sich dem schönsten Gipfeltrio der Dolomiten: den Drei Zinnen. Die Überschreitung des Paternkofels und des Toblinger Knotens beschert fantastische Einblicke in die Nordwände. Nicht zu übersehen: die vielen Überreste aus dem Ersten Weltkrieg. weiter >

Hängebrücken erhöhen bei dem neuen Klettersteig zur Büllelejochhütte noch zusätzlich die Spannung

In der neuen Via ferrata, die das Rifugio Carducci mit dem Bivacco De Toni verbindet, besteht eine landschaftlich schlicht grandiose Alternative zum Wanderweg über das Giralbajoch. Zwei Dreiseilbrücken und die maximal ausgesetzte Schlüsselstelle sorgen für gesteigertes Ferrata-Feeling. weiter >

Wie von Geisterhand angeklebt – die Rocca Senghi; eine atemberaubende Ferrata zieht sich entlang ihrer Kante

Im mediterranen Sustatal erlebt der Tourengeher drei Schluchtklettersteige und macht sich auf die Spuren der am tiefsten angesiedelten Gämsenkolonie der Alpen. Weiter südlich in den Dolomiten von Cuneo ist Nervenkitzel angesagt. Vor lauter Überhängen und gewagten Hängebrücken bleibt dem Klettersteiggeher hier kaum Gelegenheit, die wilde Blumenpracht des imposanten Felsengartens zu bestaunen. weiter >

Toblinger Knoten Klettersteig

Alte Kriegspfade, spektakuläre Felsschluchten und luftige Hängebrücken: rund um Sexten im Osten von Südtirol findet sich ein wahres Paradies für Klettersteig-Liebhaber. XV der spannendsten Steige in den Sextner Dolomiten stellen wir hier vor.  weiter >

Gut sichtbar sind die an der Steiganlage der Via ferrata degli Alpini angebrachten Gummipuffer.

Die sehr sportlich angelegte Steiganlage, die auch als Ferrata Col dei Bos oder Ferrata della Piramide bezeichnet wird, ist ein spannender Mix aus steilem Vertikal-Abenteuer und gestufter Kletterei bis knapp unter den Gipfel des Col dei Bos (2559 m). weiter >

Krampenpassage an der Via ferrata Alleghesi

Es gibt schwierigere Klettersteige und höhere Gipfel in den Dolomiten, aber die sportliche Herausforderung und die einmalige Felskulisse bei dieser Tour über die Via ferrata degli Alleghesi und die Via ferrata Tissi ergeben zusammen ein Bergerlebnis der Spitzenklasse. Ganz besonders, wenn man in der Torrani-Hütte übernachtet und den Sonnenuntergang am Gipfel erlebt. weiter >

Das Rifugio 7° Alpini am Fuße der Schiarawände

Beginnt man den Dolomiten-Höhenweg Nr. 1 im Süden, nahe Belluno, steht ein Paukenschlag bevor: Die Überschreitung der Schiara über die Via ferrata del Màrmol. Sie ist in Klettersteigkategorien als mittelschwer einzustufen, für Normalwanderer allerdings ziemlich anspruchsvoll. weiter >

Der Gipfel der Marmolada ist über einen Klettersteig erreichbar

Mit Baujahr 1903 ist der Hans-Seyffert-Steig nicht nur der älteste, sondern auch einer der landschaftlich eindrucksvollsten Klettersteige in den Dolomiten. Er stellt einen teilweise ziemlich luftigen Gang dar, gewürzt mit faszinierenden Landschaftsbildern, die sich am Gipfel zu einem Panorama verbinden, das vom Ortler bis zum Großglockner und zum Triglav reicht.

 

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