Hilaree Nelson und Jim Morrison: "Es ist wie eine Sucht" | BERGSTEIGER Magazin

Hilaree Nelson und Jim Morrison: "Es ist wie eine Sucht"

Mit der ersten kompletten Skiabfahrt vom Lhotse haben sich Hilaree Nelson und Jim Morrison einen Lebenstraum erfüllt. Im Interview sprach das Paar über die Sucht nach Neuem sowie über Risiko, Tod und die Lust am Leben als Themen innerhalb ihrer Familie.
 
Am Berg und im echten Leben ein Paar: Hilaree Nelson und Jim Morrison © The North Face
Am Berg und im echten Leben ein Paar: Hilaree Nelson und Jim Morrison

BERGSTEIGER: Einfache Frage: Sind Sie verrückt?
JIM MORRISON: Ein bisschen, ja. Wir sind verrückt nach hohen Bergen, danach, in den Bergen zu sein.
HILAREE NELSON: Nach 20 Jahren Skialpinismus war die Abfahrt vom Lhotse eher eine natürliche Weiterentwicklung. Keine unbesonnene Entscheidung, sondern hart erarbeitet.

Warum gerade eine Abfahrt vom Lhotse?
MORRISON: Von allen berühmten Bergen ist der Lhotse der ästhetischste. Er hat dieses perfekte Couloir, das den Berg in zwei Hälften teilt. Schon als Kind wollte ich alle Liftschneisen hinunterfahren. Ich war stets auf der Suche nach der perfekten Linie.

Wie wichtig war es, die Ersten zu sein?
NESLON: Ein Teil des Reizes bestand sicher darin, dass es schon ein paar Mal versucht worden war, aber nie gelungen ist. Als ich 2012 zum ersten Mal dort war, war das Couloir schneefrei. Also sind wir 2018 außerhalb der Saison im Herbst hin.
MORRISON: Es waren zunächst nur die Leidenschaft und Freude am Skifahren, die uns angetrieben haben. Wir hätten die Abfahrt auch als Zweite versucht, aber es wäre nicht das Gleiche gewesen. Als Erster diese historische Linie gefahren zu sein, das kann dir niemand wegnehmen. Als ich das zu Hause realisiert habe, war ich wirklich stolz. Es werden immer wir zwei gewesen sein, die den Lhotse zuerst mit Ski heruntergefahren sind.



Wie haben Sie sich vorbereitet?
NELSON: Wir haben viele Expeditionen im Himalaya gemacht. Etwa zwei Jahre im Voraus hat der Lhotse konkret unser Training bestimmt. Wir haben 2017 angefangen, einige Linien in der Nähe meiner Heimat in Colorado zu fahren und haben eine Expedition zum »Peak of Evil« in Indien gemacht, die eine wirklich furchterregende Abfahrt hatte. Das legte die Latte, wie viel Risiko wir bei einer Abfahrt tolerieren, sehr hoch. Außerdem waren wir in Alaska, um eine alpine Route und eine Ski- Abfahrt am Denali zu machen. Als der Termin im Sommer 2018 näher rückte, wurde es komplizierter, da wir nicht Skifahren konnten. Also machten wir einige Hochgebirgstraversen, Klettertouren und so weiter.
MORRISON: Umso höher du kommst, wird mit dem Sauerstoffmangel alles immer schwieriger und schwieriger. Weil wir das schon so oft gemacht hatten, fühlte es sich leichter an und wir waren gut vorbereitet. Dadurch, dass wir so viele technisch schwierige Abfahrten zusammen gemacht hatten, waren wir zudem an einem Punkt, wo wir nicht mehr viel sprechen mussten. Wir waren einfach verbunden.
NELSON: Das hat uns wirklich schnell gemacht.

Kann man Leiden und Aushalten trainieren?
MORRISON: Wir haben ein paar Jahre zuvor einen Ironman gemacht. Und viele lange, harte Touren, um uns an lange Tage in den Bergen zu gewöhnen und an lange Expeditionen im Zelt ...
NELSON: .. . ans Schmutzigsein und die Kälte. Das hört sich nicht so nach Spaß an (lacht).
MORRISON: Aber wir lieben dieses Leiden wohl irgendwie.

Was war anstrengender: Aufstieg oder Abfahrt?
NELSON: Wohl der Aufstieg. Der Schnee im Couloir war tief. Wir brauchten 12 Stunden für 1200 Höhenmeter. Auch als der Gipfel nur noch 100 Meter entfernt war, fühlte es sich an, als könnten wir ihn niemals erreichen. Wir waren nur am Keuchen. Aber als wir die Ski anlegten, war das wie eine Verjüngungskur. Unsere Erwartungen an den Schnee im Couloir wurden weit übertroffen. Es war hart und beängstigend, machte aber Spaß.
MORRISON: Auch die Abfahrt war physisch extrem fordernd. Wir sind Skifahrer, das ist unser Metier, trotzdem ist es auf 8500 Metern anders. Du machst ein paar Schwünge, hältst an und musst dich erst mal ein paar Minuten erholen.



Sie haben im Aufstieg irgendwann zur Sauerstoffflasche gegriffen. Haben Sie die auch bei der Abfahrt benutzt?
NELSON
: Wir haben versucht, es ganz ohne Flaschensauerstoff zu schaffen. Aber als wir ins Couloir kamen, wurde die Kletterei wirklich hart, die Schneebedingungen tückisch, daher legten wir die Masken an und haben sie auch bei der Abfahrt bis Lager 3 benutzt. Wir sind gespannt, ob es die Nächsten ohne zusätzlichen Sauerstoff schaffen.
MORRISON: Für mich war dieser Kompromiss in Ordnung, weil meine Priorität auf der Abfahrt lag. Ich wollte das Lhotse-Couloir nicht nur herunterkommen, sondern wirklich Skifahren – in gutem Stil und kontinuierlich, also überall, wo es möglich war, Schwünge machen. Und es wirklich genießen. Der Flaschensauerstoff hat das möglich gemacht.

Haben Sie wirklich geglaubt, dass es möglich ist, die Sauerstoffflaschen hinaufzutragen und nicht zu benutzen?
MORRISON: (Lacht) Hilaree war wirklich entschlossen, es ohne zu schaffen, und wir kamen ja auch bis etwa 8200 Meter.
NELSON: Die Versuchung ist groß, denn alles, woran du denken kannst, ist Sauerstoff. Du kannst förmlich riechen, dass die anderen Flaschensauerstoff benutzen. Als uns das Kamerateam überholte, realisierten wir: Wir werden nicht rechtzeitig oben ankommen, denn ab 14 Uhr sollte es sehr windig werden. So erreichten wir den Gipfel gegen 12.30 Uhr. Ich denke, wir hätten die Abfahrt ohne Masken nicht geschafft.
MORRISON: Die Abfahrt vom Lhotse war unser Traum, nicht ihn ohne Sauerstoff zu besteigen – zumindest für mich.

Welche Gefühle hatten Sie kurz vor der Abfahrt?
NELSON: Oh, ich war so aufgeregt. Es war fantastisch. Trotz des vorhergesagten Windes war es wirklich klar, ganz ohne Wolken. Der Blick auf den unberührten Everest war überwältigend. Das Beste, was es aber auch wirklich hart gemacht hatte, war, dass wir das einzige Team dort oben waren. Es gab nur unsere Spur und es war ganz still. Natürlich waren wir auch nervös, aber mit dem Anlegen der Ski fühlte ich mich wie ausgewechselt.
MORRISON: Es war surreal. Wir wollten diese Linie schon so lange fahren, aber hatten dennoch einige Zweifel. Hilaree hatte erzählt, wie schmal das Couloir sei, dass es zu eng sei, um Ski zu fahren. Wir hatten keine Ahnung, wie die Schneebedingungen sein würden, es gibt keinen Lawinenlagebericht.
NELSON: Du kannst das Couloir nicht sehen, bis du dort bist.
MORRISON: Und dann saßen wir auf einmal am Gipfel bei unfassbar gutem Schnee. Dort ist es so steil, dass du denkst, du fällst vom Berg herunter, wenn du nur eine falsche Bewegung machst. Als wir aber auf den Ski standen, war da plötzlich ein ganz neues Level an Selbstvertrauen und Zuversicht. Wir dachten: Jetzt geht es ans Skifahren – das ist vergleichsweise einfach.



Keine Angst? Keine Sorgen?
MORRISON: Natürlich. Wenn wir die Kontrolle verloren hätten, wäre es aus gewesen.
NELSON: Es gab dann auch ein paar heikle Abschnitte und kritische Momente. Vor dem engsten Teil des Couloirs etwa: Ich machte ein paar Schwünge und löste ein kleines Schneebrett aus, das das ganze Couloir überspülte.

Haben Sie ans Stürzen gedacht?
NELSON: Nein. Wenn ich an einen Sturz denken würde, wäre es wahrscheinlicher, dass ich stürze. Manchmal schaue ich nicht einmal den ganzen Hang an. Ich schränke mein Sichtfeld ein, sodass ich nur das Gelände direkt vor mir wahrnehme, nicht die Ausgesetztheit. Ich überlege nur, wo ich die nächsten Schwünge mache. Sonst würde mich die Aufgabe wohl lähmen.
MORRISON: Ich genieße dieses Gefühl, die Ausgesetztheit sehr. Das extreme Fokussiert-Sein, die Kontrolle, die scharfe Wahrnehmung der Umgebung.
NELSON: Es ist wie eine Sucht. Deshalb machen wir auch immer wieder Expeditionen. Dieses Gefühl zu Hause beim normalen Skifahren zu bekommen, ist schwer. Deshalb willst du immer wieder zurück, zu dieser Präsenz, der Intensität, dem Adrenalin.

Frau Nelson, Sie haben mal geschrieben, dass Sie die Schwierigkeit einer Unternehmung daran messen, wie oft Sie in Tränen ausbrechen. Haben Sie am Lhotse geweint?
NELSON: Bei der Abfahrt nicht, aber bei der ganzen Expedition schon ein paar Mal. Die Expedition war definitiv von der leichteren Sorte, verglichen mit dem »Peak of Evil« etwa. Da gab es einige Tränen. Aber dieses Mal waren wir so beschäftigt. Das Wetter war gut und wir hatten keine Zeit, darüber nachzudenken, was vor uns liegt, oder an die Risiken. Wir haben mit der Besteigung am 12. September begonnen und waren am 30. schon oben. Es war schlicht »fast and furious«.

Hat die Anwesenheit der Filmcrew den Druck erhöht?
MORRISON: Es war weniger, dass sie uns als Fotografen begleiteten, sondern dass wir sie unterstützten, nach oben zu kommen. Sie waren noch nie so hoch gewesen und wir hatten gar nicht damit gerechnet, dass sie den Gipfel schaffen. Oben war die Freude riesig. Wir haben nichts getan, was wir sonst nicht tun würden. Als wir abfuhren, dachte ich, hoffentlich können sie ein paar Fotos machen und filmen. Aber unsere Konzentration lag nicht auf der Filmproduktion. Wir wären sicher nicht nochmal rauf, um einen zweiten Shot zu produzieren.

Frau Nelson, wie sehr werden Sie als Atlethin auf Ihr Geschlecht reduziert?
NELSON: Es gab Momente auf meinem Weg, die sehr konzentriert auf das Frau-Sein waren, aber ich denke, wir überwinden das gerade. Ich mache einfach, was ich mache.
MORRISON: Sie versucht, dieses Muster aufzubrechen – und tut es faktisch. Sie hat einige Erstbefahrungen gemacht, die nicht als erste Frauen-Befahrung gesehen werden, sondern als erste Befahrung. Einfach weil sie die erste Person war.
NELSON: Es steckt so viel hinter einer Expedition: Planung, Organisieren der Finanzierung, Zusammenstellen eines Teams. Ich liebe es, das Ganze zu ermöglichen, anstatt nur die Alibi-Frau im Team zu sein. Jim, ich glaube nicht, dass du als mein Kletterpartner denkst: »Oh, ich gehe mit einer Frau klettern.« Oder?
MORRISON: Letztendlich gehe ich mit einer Frau klettern, aber es kommt auf dasselbe raus. Und es ist schön. Anders als mit Männern, es gibt zum Beispiel keinen Machismus – Konkurrenz und Wettstreit schon. Wenn wir im Aufzug sind, schieben wir uns beiseite, jeder versucht, den Knopf zuerst zu drücken. Wir haben eine einzigartige Kletter-Partnerschaft.



Sie sind auch im normalen Leben ein Paar.
NELSON: Ich war vorher öfters mit Paaren auf Expedition und es war gewöhnlich ein Desaster. Nach diesen Erfahrungen, sagte ich: »Ich nehme einen von euch mit, aber nicht beide. Auf keinen Fall.« Und jetzt klettere ich selbst als Paar.

Macht das die Sache am Berg einfacher oder schwieriger?
NELSON: Beides. Ich war nie mit jemandem zusammen, der mein Hauptbergpartner war. Deshalb war es etwas seltsam am Anfang. Ich versuche auf Expeditionen immer, mich zu beweisen, besonders stark und unabhängig zu sein. Und das kannst du schlecht machen, wenn du mit deinem Lebenspartner unterwegs bist. Bei unserer ersten großen Expedition in Indien sagte ich die ganze Zeit: Nein, ich bin hier nicht als deine Freundin, sondern als Kletterpartnerin. Aber wir haben uns arrangiert.
MORRISON: Sie lässt nicht zu, dass ich ihr in bestimmten Situationen helfe, weil sie es selbst machen will. Aber sie ist meine Freundin, also will ich ihr helfen, das ist mein natürlicher Instinkt. Sie findet, dass das Gewicht gleich aufgeteilt sein sollte, aber meinem Empfinden nach trägt sie dadurch mehr.

Und wer gewinnt?
NELSON: Es geht immer so hin und her. Es ist spannend, anders als sonst. Nach all den Expeditionen ist das Vertrauen zwischen uns riesig, auch das Verständnis, was jeder tolerieren kann. Aber man macht sich natürlich mehr Sorgen um den anderen. Es hat eine andere emotionale Note, erfordert viel Geduld.
MORRISON: Du weißt, dass du zusammen nach Hause zurückkommen wirst. Du trennst dich ja nicht unterwegs von deinem Kletterpartner, machst nicht einfach Schluss.
NELSON: Als wir die Cassin-Kante am Denali kletterten, waren wir mit ein paar Freunden unterwegs. Sie waren unten im Basecamp, während wir zum Gipfel kletterten, es war eine Fünftagetour. Auf dem Rückweg war mir Jim etwa 20 Minuten voraus. Die anderen sahen das durchs Fernglas. Und als wir im Basislager ankamen, fragten sie: »Habt ihr euch getrennt?«
MORRISON: Wir hielten nicht mehr Händchen, wir waren müde und damit beschäftigt zu überleben (lacht).

Sie sind auch Eltern. Beeinflusst das Ihre Einstellung zum Risiko?
NELSON: Natürlich. Ich reflektiere Expeditionen mehr. Sie müssen wirkliche Leidenschaftsprojekte sein. Bevor ich Kinder hatte, war ich auf drei, vier Expeditionen im Jahr, habe alles mitgenommen. Ich wollte einfach nur klettern und Skifahren. Überall und alles. Jetzt bin ich wählerischer, was das Ziel angeht. Lhotse war ein gigantisches Projekt, das ich seit Jahren im Kopf hatte. Und ja, manchmal gibt es gewisse Momente. Etwa, wenn mir in einer beängstigenden Situation meine Kinder in den Kopf kommen. Das ist keine gute Sache, ich muss mich dann sehr abgrenzen. Aber ich habe meine Kinder auch schon mitgenommen und sie hatten abgefahrene Erlebnisse. Sie sind jetzt zehn und zwölf Jahre alt und schon total unabhängig.
MORRISON: Die Tatsache, dass Hilaree Kinder hat, beeinflusst alle unsere Projekte, unsere Planung und definitiv auch, wie wir uns vor Ort verhalten. Die Frage stellt sich nicht, ob wir mal ein Risiko eingehen und sagen, wir sehen, was passiert. Wir müssen einfach sicherstellen, dass wir nach Hause zurückkommen, dass Hilaree nach Hause kommt – ganz, gesund und glücklich, bereit wieder Mutter zu sein.
NELSON: Einmal am Lhotse war ich wirklich am Heulen, alle unsere Kommunikationsmittel waren zusammengebrochen. Ich konnte nicht zu Hause anrufen, ich konnte keinen Kontakt zu meinen Kindern haben. Das wäre beinahe das Ende der Expedition gewesen. Die Möglichkeit, Kontakt zu halten, beeinflusst extrem, wie präsent ich während eines Trips bin, ob ich eine gute Partnerin sein kann. Ohne das bin ich ein Desaster, ein Wrack.
MORRISON: Die Jungs sind auf jeden Fall sehr stolz auf Hilaree als ihre Mutter, beispielsweise wenn sie in ihrer Schule über den Mount Everest spricht oder Interviews gibt – auch wenn sie immer wieder für lange Zeit weg ist. Und sie eifern ihr nach.

Herr Morrison, Sie haben Ihre Frau und Ihre beiden Kinder bei einem Flugzeugunglück verloren. Ist Tod ein Thema in Ihrer neuen Familie?
MORRISON: Ich erzähle ihnen viel über meine Kinder und meinen Verlust. Meine Trauer ist ihnen bewusst und, dass ich meine Kinder vermisse. Aber ich mache das mit einer positiven, optimistischen Grundhaltung dem Leben gegenüber.
NELSON: Besonders mein älterer Sohn hatte eine sehr schwere Zeit, als wir über Jims Familie sprachen. Mittlerweile versteht er besser, wie dieses Thema Jims Leben beeinflusst. Und nicht nur seines. Wir leben in einer sehr bergbesessenen Stadt, wo es wie in anderen solchen Städten viele Bergunfälle gibt. Erst letzten Winter starben die Väter von zweien ihrer Schulfreunde in einer Lawine. Das Thema kommt immer wieder auf. Ihr eigener Vater hat vor ihrer Geburt eine schlimme Lawine überlebt.
MORRISON: Ich würde aber sagen, dass wir auch viel über das Leben sprechen. Wir versuchen, ihnen Leidenschaft für das Leben mitzugeben. Die Leidenschaft, sich dem Leben zu stellen, Risiken einzugehen und zu akzeptieren, was das mit dir macht.
NELSON: Es ist mir vorher nie aufgefallen, aber ja, wir sprechen mindestens so viel über das Leben wie über den Tod.
MORRISON: Das ist deine Chance, du bist jetzt am Leben und könntest es morgen nicht mehr sein. Wir sind verantwortlich für den Lauf unseres Lebens. Es geht nicht darum, was auf dich zukommt, sondern was du daraus machst.
NELSON: Das ist es, worauf es ankommt. Denn das Eine im Leben, das du beeinflussen kannst, ist deine Einstellung.
 

Interview: Franziska Haack, Fotos: The North Face
Artikel aus Bergsteiger Ausgabe 01/2020. Jetzt abonnieren!
 
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