Bergsteiger Testbericht: Grivel Stealth | BERGSTEIGER Magazin

Bergsteiger Testbericht: Grivel Stealth

Für viele Bergsteiger gehört er zur Tour wie die Hütteneinkehr danach, und manchmal ermöglicht er sie überhaupt erst: der Helm. Dass er passen muss, versteht sich eigentlich von selbst – nicht nur zum Kopf, sondern auch zur anvisierten Tour. Wir haben 14 Modelle getestet, unter anderem den Grivel Stealth.
 
Im Bergsteiger Test: Grivel Stealth © Hersteller
Im Bergsteiger Test: Grivel Stealth

Der Stealth ist alles andere als eine Tarnkappe: Mit seinen glänzenden, eckigen Flächen reflektiert er das Sonnenlicht und fällt auf. Bei Tragekomfort, Gewicht und Belüftung kann der Helm punkten, über das Design des Helmes gingen die Meinungen aber auseinander. Um Gewicht zu reduzieren, sind die inneren Riemen mit den Stirnlampenclips verbunden. Dadurch zieht man sie leider immer heraus, wenn man die Lampe befestigen will, was ziemlich mühsam ist. Vom Umfang her ist der Stealth für kleine oder mittelgroße Köpfe konzipiert.

Details des Grivel Stealth:

  • Bauart: In-Mold
  • Material: Außenschale: Polycarbonat, Schaum: EPS
  • Größen: Uni 53–61 cm
  • Norm: EN 12492
  • Gewicht: 206 g
  • Herstellungsland: China
  • Preis: 79 €
  • Info: www.grivel.com

Die Testergebnisse

  • Gewicht: 10 von 10
  • Einstellung: 1 von 10
  • Poltsterung: 9 von 10
  • Stirnlampenbefestigung: 6 von 10
  • Tragekomfort: 8 von 10
  • Belüftung: 8 von 10
Fazit: Leichter Helm mit sehr guter Polsterung und futuristischem Design