Weitwandern im Herzen des Tessins

Auf der Via Alta Valle Maggia im Herzen des Tessins lässt man den Alltag ganz schnell hinter sich. Jede Etappe erfordert hohe Konzentration. Und ist die mal für ein paar Augenblicke zu vernachlässigen, zieht einen sofort die grandiose Aussicht auf diesem Weitwanderweg im Tessin in ihren Bann.
Text & Fotos: Iris Kürschner weiter >

Abendstimmung an der Oberaletschhütte mit Blick auf Nesthorn (links) und Beichpass

Die Oberaletschhütte liegt am Rande des mächtigsten Gletschers der Alpen, dem UNESCO-Weltnaturerbe Aletschgletscher, und ist Ausgangsort für beliebte Hochtouren. Trotzdem drohte vor wenigen Jahren der Gästestrom zu versiegen. Bis der damalige Hüttenwirt eine Idee hatte …
Von Iris Kürschner weiter >

Wanderer beim Abstieg vom Luser zur Engstligenalp – sie haben die Lohner-Traverse in umgekehrter Richtung absolviert.

Das wuchtige, aus metamorphen Kalkdecken aufgebaute Lohner-Massiv steht an der Schwelle von den Vor- zu den Hochalpen im Berner Oberland. Man kann es auf abwechslungsreichen, teils verwegenen Steigen vollständig umrunden und lernt dabei weit mehr als nur den Lohner selbst von allen Seiten kennen. Tagebuch eines langen Marsches. weiter >

Zwar nicht aus Lebkuchen, trotzdem süß: die Bifertenhütte unterm Kistenstöckli

Die Hüttenwartin nennt ihr sommerliches Zuhause »Zuckerhüsli«. Tatsächlich finden die Besucher auf einer Hangterrasse hoch über dem Bündner Vorderrheintal ein Häuschen, das in seiner Urtümlichkeit an die Welt der Märchen erinnert. Ob das so bleibt, wenn die Bifertenhütte 2016 umgebaut wird? weiter >

Zurück vom Gipfel: am Abstieg von der Kirchlispitze mit gutem Blick auf die Zimba

Über drei Kilometer hoch ist das Vorarlberger Alpental Montafon zwischen Bludenz und dem Piz Buin, vierzig Kilometer lang – und voller Überraschungen. Unser Tipp: hinfahren, herumwandern und hinaufsteigen, mit offenen Augen und wachen Sinnen. Es gibt viel zu entdecken! weiter >

Immer wieder ein Blickfang: das Sustenhorn

Der Übergang zwischen Chelenalp- und Dammahütte stellt die dritte Etappe der Hüttentour im Schweizer Göschenertal dar und wird, obwohl ebenfalls ausreichend markiert, seltener begangen. Wer das Bisherige tadellos gemeistert hat, braucht aber auch vor der kniffligen Traverse des Moosstocks nicht zurückschrecken und wird fantastische Eindrücke sammeln. weiter >

Verfügt über alles, was ein idyllisches Tal zu haben hat: das Trogtal mit der Chelenreuss

Die beiden Halbetappen des zweiten Tages der Hüttenwanderung im Schweizer Göschenertal schneiden die Hänge des Hoch Horefellistock und Bergseeschijen. Granitene Traumlandschaften, wohin das Auge schaut! Das Blockwerk gehört allenthalben dazu und gestaltet die Höhenwege rau, aber auch herzhaft urtümlich. weiter >

Ziel Nummer eins der Schweizer Hüttenrunde: die Salbithütte. Die Tagesetappe endet allerdings erst bei der Voralphütte.

Die Göschener Hüttenrunde beginnt mit einem Aufstieg zur Salbithütte und zieht beim Übergang ins Voralptal bereits alle Register. Filetstück ist die Traverse des Salbitschijen, die mithilfe einer spektakulären Hängebrücke und luftigen Klettersteigabschnitten gelingt. weiter >