Über den Gehrengrat führt die Lechquellenrunde ins Steinerne Meer.

Wer Arlberg hört, denkt meist an mondänen Skizirkus, mit großflächig erschlossener Landschaft und all seinen Begleiterscheinungen. Ein viertägiger Hüttentrek beweist, dass es dort auch überraschend ursprünglich zugehen kann. weiter >

Am Höhenweg Simplon-Süd mit Blick auf das vergletscherte Fletschhorn

Passstraßen sind praktisch für alle, die gerne von einem hoch gelegenen Ausgangspunkt starten. Denn Postautos und Busse bieten Wanderern eine willkommene "Aufsteigshilfe", und so kann die Tour gleich mit einer sagenhaften Aussicht beginnen. Die zehn schönsten Touren an Passstraßen in den Alpen! weiter >

Legendär: die 24 Haarnadelkurven an der Südrampe des Gotthardpasses im Val Tremola, dem »Tal des Zitterns«

Pässe verbinden Täler und Alpenländer, weil der niedrigste Punkt einer Gebirgskette meist den leichtesten Übergang darstellt. Für Bergsteiger wiederum bedeutet ein Pass einen hoch gelegenen Ausgangspunkt für die Tour. weiter >

Vom Gipfel des Kotzen hat man einen eindrucksvollen Tiefblick auf den Sylvensteinsee

Obwohl laut Karte teils weglos und ansonsten größtenteils auf alten Jägersteigen verlaufend, bewegt man sich bei der Kotzenrunde im Karwendel fast immer auf guten Steigen – sofern man nicht auf Abwege gerät. Lichter Wald wechselt nach einer verfallenen blumenreichen Alm mit Latschen und einem Wiesenrücken, der im Stierjoch kulminiert. Der folgende Aussichtskamm zwischen den sanften Lerchkogelalmen und dem wilden Hochkarwendel gehört zu den Highlights des Isarwinkels. Von Christian Schneeweiß weiter >

Regalmwand und Regalmspitze vom Gildensteig aus gesehen, in Bildmitte der Daumen

Die Regalmwand zwischen Törlwand und Regalmspitze gehört nicht zu den bekannten Gipfeln im Wilden Kaiser, bietet weder besondere Kletterrouten noch einen Klettersteig. Allerdings verlangt ihre Normalroute bergsteigerische Erfahrung und etwas Klettergewandtheit. Die Felsberührung ist allerdings relativ kurz. Von Horst Höfler weiter >

Vom Gipfel des Wilden Mannle zeigt sich die Talleitspitze als felsige Pyramide

Ein kleiner Felsgupf bietet die schönsten Einblicke in die vergletscherte Ostwand der Wildspitze: das Wilde Mannle. Aber damit nicht genug: Der kleine Dreitausender ist ein grandioser Aussichtsberg mit einem prachtvollen 360°- Panorama. Zwei interessante Wege führen auf den Gipfel und lassen sich zu einer abwechslungsreichen, aber auch anspruchsvollen Rundtour verbinden. Auf dem Seufertweg erleben wir die lieblicheren Seiten der Ötztaler Alpen. weiter >