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Viertausender sammeln auf der Spaghetti-Runde

Im Norden des Aostatals bilden zahlreiche Viertausender an der Grenze zwischen Schweiz und Italien eine spektakuläre Kulisse und Spielwiese für Bergsteiger. weiter >

Drinüner

Im Land der Viertausender fangen viele drunter gar nicht erst an. Dabei gäbe es nur wenige Meter niedriger diverse Gipfel, die bisweilen sogar mehr zu bieten haben: mehr Schwierigkeiten, mehr Einsamkeit, mehr Abenteuer. Aber von den Drinünern sind die meisten verkannt – wenn sie nicht gerade mit einer haarsträubenden Nordwand trumpfen. weiter >

Der Aletsch Halbmarathon wurde zum schönsten Berglauf Europas gewählt. Zurecht!

Trailrunning ist anstrengend, klar. Doch beim Aletsch Halbmarathon vergisst man das zeitweise. Zu erhaben ist der Blick auf den gewaltigen Eisstrom und die Parade der Viertausender. Bergsteiger-Chefredakteur Michael Ruhland hat einen Selbstversuch unternommen. weiter >

Silser See

Eine grandiose Landschaft, die Oberengadiner Seen und die Gletscherberge der Bernina, dazu Wanderwege vom Feinsten und ein stabiles Hoch: Das sind die Zutaten für eine unvergessliche Woche im "Festsaal der Alpen".
 

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Wandern vor gigantischer Kulisse – die Jungfrau dominiert das Panorama beim Aufstieg der beiden Wanderer aus dem Lauterbrunnental

Die Jungfrau ist nicht nur ein interessantes Sternzeichen, sondern auch ein besonders anziehender Berg: der erste 4000er, der in der Schweiz bestiegen wurde und zwar am 3. August vor 200 Jahren. Von Iris Kürschner (Text & Fotos)

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Sommertourismus ganz oben im Tessin: am Nufenenpass, Blick auf die Berner Alpen mit dem Finsteraarhorn (Bildmitte)

Das Tessin gilt als »Sonnenstube der Schweiz«, da muss es gemütlich sein und warm. Stimmt natürlich, aber nicht immer und nicht überall. An den großen Seen blühen im Frühling Azaleen und Magnolien, doch hinten im Val Verzasca veröden die Almen, sterben Dörfer – das Tessin, ein Land der Gegensätze, das polarisiert… Von Eugen E. Hüsler

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Vom Petit Col de Ferret reicht der Blick weit hinein in den italienischen Arm des Val Ferret Richtung Courmayeur. Rechterhand  ziehen Gletscherzungen hinauf zur Aiguille de Triolet und Aiguille de Leschaux

Zwischen den östlichen Ausläufern des Mont-Blanc-Massivs und dem Großen Sankt Bernhard mit dem altehrwürdigen Hospiz der Chorherren liegt fast versteckt das Val Ferret. Steinalte Höfe, ursprüngliche Siedlungsstruktur, intakte Natur und imposante Bergwelt sind für Wanderer wie Bergsteiger ein bleibendes Erlebnis.
Von Georg Aliesch (Text und Fotos)

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Der malerische Ort Soglio liegt auf einer Terrasse gegenüber den wilden Gipfeln der Bon-dasca mit Sciora di Fuori, Ago di Sciora und Scioradi Dentro (von links)

Südlich des Val Bregaglia zwischen Malojapass und Chiavenna erlebt der Wanderer eine wilde Bergwelt mit Gletschern, Türmen und Zacken aus Granit, im Blickfeld gewaltige 3000er wie Piz Badile, Piz Cengalo oder Monte Disgrazia; unterwegs auf den Spuren von Hermann Hesse.
Von Andrea (Text) und Andreas Strauß (Fotos)

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