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Was bedeutet Nachhaltigkeit? Corporate Responsibilty bei LOWA

Nachhaltiges Handeln ist seit einigen Jahren in aller Munde. Aber was genau heißt das eigentlich? Es bedeutet, dass ein verantwortungsvolles Unternehmen besonderen Wert auf das „Wie“ legt. Als Bergsportmarke lebt LOWA mit und von der Natur. Deshalb geht das Unternehmen sorgsam mit seinen Ressourcen um.
 
Nachhaltiges Wandern mit LOWA-Bergstiefeln © Bernd Ritschel
Nachhaltiges Wandern mit LOWA-Bergstiefeln
Jede Firma verursacht auf die eine oder andere Weise Umweltauswirkungen. Damit LOWA genau weiß, welche dies sind, wurden diese systematisch erfasst und untersucht. Das gilt sowohl für die direkten Auswirkungen auf die Umwelt, die aus dem Geschäftsbetrieb heraus auftreten, als auch für die indirekten Faktoren, die außerhalb des Standorts entstehen.

Zu den direkten Umweltauswirkungen von LOWA zählen unter anderem der Energie- und Wasserverbrauch, das Abfallaufkommen oder die Luftschadstoffemissionen. Indirekte Umweltauswirkungen umfassen unter anderem den Materialeinsatz, die Verarbeitung oder auch die Produktnutzung in der Natur. Doch nur mit diesem Wissen kann ein Unternehmen reagieren und nachhaltig handeln.

Ausbau der Photovoltaikanlage

Energiebedarf und Energieeinsparung ist in der heutigen Gesellschaft ein wichtiges Thema. Aus diesem Grund hat LOWA einen umfangreichen Plan ausgearbeitet, wie das Unternehmen an die benötigte Energie kommt und was es dafür tun kann, um Energie zu sparen. Bereits seit einigen Jahren ist der Großteil der LOWA-Firmenparkplätze mit einer Photovoltaikanlage überdacht, die bis zum Herbst 2017 16 Prozent des jährlichen Strombedarfs abgedeckt hat.

Im Oktober 2018 konnte dieser Wert auf 25 Prozent gesteigert werden. Neben dem Großteil der Firmenparkplätze sind nämlich seither auch die Dachflächen der Hallen eins und zwei – das sind unter anderem Hallen für das Lager und die Produktion – mit weiteren Anlagen überdacht. Der restliche Strombedarf wird über 100 prozentigen Ökostrom aus Wasserkraft abgedeckt.


Das LOWA-Werk in Jetzendorf

Natürlich benötigt auch die Produktion einen nicht unerheblichen Teil des Stroms. Den Energiebedarf hier zu senken, ist fast nicht möglich. Doch die produzierte Energie bestmöglich zu nutzen, ist ein wichtiges Anliegen von LOWA.

Aus diesem Grund wurden die Dächer umfangreich gedämmt, um die benötigte Heizenergie zu reduzieren. Im gleichen Zug wurden auch größere Fensterflächen mit UV-Schutzfolien beklebt, damit sich die Hallen im Sommer nicht so stark aufheizen. Auch dadurch wird die benötigte Energie der Kühlungen reduziert, die extra für die Arbeiter in der Produktion installiert wurde. Um noch mehr Energie zu sparen, wird die Beleuchtung schrittweise auf energiesparende LED-Technik umgestellt.

Neu besohlen statt wegwerfen

Wer viel in den Bergen unterwegs ist, weiß, dass die Schuhe mit das Wichtigste sind. Gerade bei alpinen Touren sind sie ein wichtiger Sicherheitsfaktor. Wenn man bereits viele Höhenmeter in seinen Schuhen zurückgelegt hat und merkt, dass die Sohle nicht mehr ganz optimal ist, braucht man für dieses Problem eine Lösung. Dabei möchte man die geliebten und gut eingelaufen Schuhe am liebsten so lange wie möglich behalten.



Für genau diesen Fall gibt es die Möglichkeit, die meisten Schuhe aus den LOWA-Kategorien Alpine, Backpacking und Trekking neu zu besohlen. Eine schöne Möglichkeit, um den geliebten Schuhen ein „zweites Leben“ zu geben und gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun. Denn je qualitativ hochwertiger und langlebiger etwas ist, desto besser wird die ökologische Bilanz.

Dieser Reparaturservice wird von LOWA über 14.000 Mal im Jahr in der Service-Werkstatt im bayerischen Jetzendorf durchgeführt.

 

Bei der Reparatur wird die abgelaufene Sohle abgeschliffen und für die neue Sohle vorbereitet, die dann nur noch angeklebt werden muss. Kleinere Mängel, wie kaputte Nähte, werden gleich mit behoben. Nach einem Pflegeprogramm, einer neuen Einlegesohle und neuen Schuhbändern geht der perfekt eingelaufene und lieb gewonnene Wanderschuh mit neuer Sohle wieder zurück an seinen Besitzer, der dem Schuh sein zweites Leben geschenkt hat.

Pflegemittel ohne PFC

Seit einigen Jahren hat die Outdoorindustrie den PFC (per- und polyfluorierte Chemikalien) den Kampf angesagt. Unter PFC versteht man eine bestimmte Chemikalien-Stoffgruppe, die wegen ihrer besonderen Eigenschaften – sie sind wasser-, fett- und schmutzabweisend – oft in Outdoor- und Arbeitskleidung sowie Imprägniermitteln zu finden ist. Dabei sind die Chemikalien keineswegs unbedenklich, denn sie sind kaum abbaubar und verbleiben für einen langen Zeitraum in der Umwelt.

LOWA hat nun die hauseigene Pflegemittelserie komplett überarbeitet und vollständig auf den Einsatz von PFC verzichtet. Hinzu kommt ein neues Reinigungsmittel, LOWA Shoe Clean, welches zu 90 Prozent auf natürlichen Bestandteilen wie Bambus basiert. In Kombination mit den neuen und PFC-freien LOWA Water Stop PRO und LOWA Active Creme steht der umweltfreundlichen Reinigung, Imprägnierung und Pflege von Schuhen nichts mehr im Weg.

Gesellschaftliches Engagement: Kinderschuhe für soziale Zwecke

Die Unterstützung von sozialen Projekten zählt seit jeher zur Unternehmensphilosophie. Daher arbeitet LOWA bereits seit vielen Jahren mit der Organisation KENIAL e.V. zusammen. Diese unterstützt gemeinsam mit Sportlern Kinderhilfsprojekte auf der ganzen Welt. Immer wieder reisen daher Athleten in Länder wie Nepal, Kirgisistan, Indien, Tadschikistan, Iran, Bhutan oder Afrika. Im Gepäck haben sie Kinderschuhe von LOWA – fast immer komplett neu und in den benötigten Größen.

So fanden auch im Jahr 2018 wieder rund 500 Paar Kinderschuhe ihren Weg in die entferntesten Winkel dieser Erde. Auch Athleten aus dem LOWA PRO Team machen sich regelmäßig auf die Reise. So bringt zum Beispiel Luis Stitzinger regelmäßig zahlreiche Schuhe in Kinderheimen in Nepal vorbei.