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Brescia: Von allem das Beste

Mit ihren hohen und niedrigeren Bergen, mit viel Geschichte, Kultur und gutem Essen ist die Region Brescia unglaublich vielseitig. Für Urlauber ergeben sich so vielversprechende Kombinationen.
Rifugio Prudenzini © Visit Brescia/Michele Rossetti
Der Sentiero Nr. 1 ist der beste Weg, um in die Bergwelt Brescias einzutauchen.
Zuerst ein paar Tage im schroffen, vergletscherten Hochgebirge unterwegs sein, dann zur Erholung ein Stadtbummel mit Museumsbesuch und nachmittags faul am See liegen und am nächsten Tag über sanfte Almen zum deftigen Mittagessen auf einer Berghütte wandern. So könnte Urlaub in Brescia aussehen. Die bergige Region in der Provinz Lombardei ist unglaublich vielseitig, da sie sich von den Dreitausendern der Adamellogruppe bis hinunter zur Poebene erstreckt.
 

Der Geschichte auf der Spur

Die drei Haupttäler Brescias, Valle Camonica, Valle Trompia und Valle Sabbia, sind perfekte Ausgangspunkte für Tagestouren – besonders für Kulturinteressierte, die nebenbei noch etwas über Geschichte und Kunst der Region erfahren wollen. Beispielsweise bei der Besichtigung der venezianischen Festung Rocca d’Anfo, die über dem malerischen Idrosee thront, oder der Felszeichnungen von Naquane im Camonica-Tal – die Schriftzeichen und Bilder wurden vor 10 000 Jahren in die Felsen geritzt und sind heute Unesco-Weltkulturerbe.

Rocca d'Anfo
Die Festung Rocca d'Anfo thront über dem malerischen Idrosee. Foto: Visit Brescia

In Brescia lässt sich Geschichte übrigens auch erwandern. Auf verschiedenen Touren, etwa auf dem Hochplateau des Monte Stino, an der Bocchette di Val Massa oder am Passo Lago Scuro sind heute noch Relikte aus dem Ersten Weltkrieg zu sehen. Im Biwak Lago Scuro gibt es auf knapp 3000 Meter sogar eine kleine Ausstellung zum brutalen Bergkrieg.
 

Höchster Weitwander-Genuss

Vielleicht heben Sie sich die Kultur aber auch lieber für den Schluss der Reise auf und möchten zuerst bei einer mehrtägigen Wanderung ganz eintauchen die Bergwelt? Unberührte Natur finden Weitwanderer auf dem hochalpinen Sentiero Nr. 1 im Naturpark Adamello, der in neun Tagen – immer auf einer Höhe von 2000 bis 3000 Meter – von Norden nach Süden führt, von Edolo bis Breno im Valle Camonica, von dort kann man leicht das Valle Sabbia mit dem schnuckeligen Ort Bagolino erreichen. Von Bagolino, wo der berühmte Käse Bagoss hergestellt wird, ist es dann nur noch ein Katzensprung zum Badegeheimtipp Idrosee.

Rifugio Garibaldi
Das Rifugio Garibaldi am Weitwanderweg Sentiero Nr. 1. Foto: Visit Brescia

Für weniger Geübte ist der Sentiero 3V geeignet, der in stetigem Auf und Ab das Valle Trompia umrundet und dabei immer wieder auch die anderen beiden Täler berührt. Die Wanderer kommen über Wälder und wunderschöne Landschaften zu den Almen, wo die Zutaten für die traditionellen Gerichte mit unterschiedlichen Käsesorten, zum Beispiel der Nostrano Valtrompia DOP, hergestellt werden. Die Küche Brescias, eine Verbindung von einfachem, gehaltvollem (Berg-)Bauernessen mit viel frischem Fisch, ist ideal, um sich genussvoll für lange Bergtage zu stärken.

 
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