Bruno Pfaffen klettert seine Route »Muggestutz«(6a) im Klettergarten von Zeneggen.

Es hat sich viel in Sachen Steilfels getan im Oberwallis, dem Land der Viertausender. Kletterer finden hier 2000 Routen in 99 Gebieten; von Kinderrouten bis hin zu knüppelharten Routen ist alles dabei.  weiter >

Mehr Erlebnispark als Klettersteig: die 540-Grad-Drehleiter ist nur eines von vielen luftigen Elementen.

Klettersteig ist nicht gleich Klettersteig. Nirgends zeigt sich das so deutlich wie an der Gemmiwand im Wallis. Denn dort sorgen Seilbrücken, Drehleitern und hängende Holzpflöcke für ein völlig neues Ferrata-Erlebnis.
Von Iris Kürschner (Text und Fotos) weiter >

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Perfekte Berg-Architektur – das Finsteraarhorn von Westen

Dem Finsteraarhorn, einem Berg von »bestechender Eleganz der Linien«, gebührt nach Maßgabe der Kartografen die Krone der Berner Alpen. Und doch scheint es hinter dem berühmten Dreigestirn von Eiger, Mönch und Jungfrau zurücktreten zu müssen, und dies im buchstäblichen Sinn. Eine Hochtour auf das Finsteraarhorn lohnt sich allemal. weiter >

Gipfelzwillinge – über dem zerklüfteten Festigletscher ragen Dom (links) und Täschhorn (rechts) auf

Der Dom ist ein Bild von einem Berg – eine weit empor stechende Gletscherstirn, wenn man ihn von Norden erspäht, auf den anderen Seiten hingegen mit kombinierten Graten und Wänden garniert. Er ist ein Berg, so recht geeignet, um Sehnsüchte zu wecken. Und ein lohnender Gipfel für eine Hochtour in den Walliser Alpen ist der Dom noch dazu. weiter >

Zwischen feurigem Laub und weißem Schnee: Die Lärchen am Augstbordhorn setzen farbige Kontraste zum Weisshorn.

Eine Woche Unterwegssein im Spätherbst kann noch mal fast hochsommerliche Erinnerungen zurückholen, aber auch einen ersten Vorgeschmack auf den kommenden Winter geben.
Von Marianne Bauer (Text) / Michael Waeber (Fotos)

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Waghalsige Konstruktionen zum Bewässern der Felder: Die Suone Gorperi führt an den Felsen im Baltschiedertal entlang.

Wenn der goldene Herbst in die Täler zieht, sollten Wanderer jedes sonnige Wochenende nutzen. Im Wallis locken ein paar besondere Winkel, die bisher sogar manchem Kenner verborgen geblieben sind. Von Iris Kürschner (Text und Fotos)

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Vom Petit Col de Ferret reicht der Blick weit hinein in den italienischen Arm des Val Ferret Richtung Courmayeur. Rechterhand  ziehen Gletscherzungen hinauf zur Aiguille de Triolet und Aiguille de Leschaux

Zwischen den östlichen Ausläufern des Mont-Blanc-Massivs und dem Großen Sankt Bernhard mit dem altehrwürdigen Hospiz der Chorherren liegt fast versteckt das Val Ferret. Steinalte Höfe, ursprüngliche Siedlungsstruktur, intakte Natur und imposante Bergwelt sind für Wanderer wie Bergsteiger ein bleibendes Erlebnis.
Von Georg Aliesch (Text und Fotos)

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Die »wilde Schokoladenseite« des Breithorns - die Nordwestwand mit dem »Triftjigrat« im Profil, hinten der Pollux; Foto: Alex Römer

Das Breithorn ist der am häufigsten bestiegene Viertausender in den Alpen. Aber es gibt auch große, alpine Anstiege auf diesen vielseitigen Gipfel! Von Gaby Funk (Text) und Alex Römer (Fotos)

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